*75
dachte Berufsarbeit zu gründe» , und die Zweiteentfernen Bürger und Bauern von diesem schöne«Weg ihres Lebens. Wie schätzbar wurde mir k>nn-tzois äe Llmkenu, durch die Ermunterung zuder einfachen, so leicht zu erfüllenden Sorge:Obstkörner und Steine nicht wegzuwerfen, son-dern wie die Spanier in Amerika , und der leztverstorbene Französische Minister Herr von Ma-lesherbes, und der Kriegscaßier Wagner zuCarrelouis, Citronen, Pomeranzen, Aepfel-undBirukvrner, Pfirsich, Abricvsen, Mirabellen,Pflaumen , Kirschen und Mandel zu sammle» undzu pflanzen, die aufkeimende Bäumchen zu pflegenzu impfen , und freie Platze anstatt Ormen undwilder Castanien mit Obstbaumen zu besetzen. Mansoll zu Malesherbes die schönste Pfirsichbäume, undzu Sarrelouis in Herrn Wagners Garten, eineArt von Wald, der vortrefiichsten Obstgattungen,mit einer Mirabellenhecke umgeben sehen. HerrFrancois wünscht, daß man jedem Kind einenkleinen Platz einräume, wo es Körner und Stei-ne seines geuoffeiien Obstes pflanzen und besorgenlernte, es würde ein äußerst nützlicher Theil, desUnterrichts in der Naturgeschichte werden, wenn««ch alle Arten von den Kindern selbst gesammelte