Alte», einTissot, in ihrer ganze» Fülle zeigen, undwurde darüber verehrt.
Ich habe mein Herz gefragt : ob ich, wie Tistsot, das Andenken seines Neffen, das Andenken mei-nes Sohnes feiern könnte? Mein Herz widerstrebteund sagt:
L mein Franzich liebte dich nicht weniger,weil es mir unmöglich seyn würde, dich ent-seelt vor mir , der Verwesung zugehe» zu se-hen. Ach ! ich hatte deinen Körper den Ge-setzen der Natur nicht entziehe» mögen. Da ich^ den Herrn der Natur »echt bewegen konnte,dich nur z» lassen; so mag unsere Mutter dieErde, dich ruhig und ungestört in ihrem Schooßverwahre» , bis die Stimme des Ewigen dichin verklärter Gestalt hervorruft, und dich danndeiner, alsdann auch verklärten Mutter, aufewig wieder giebt.
Ich habe seit meinem leiten Blatt, so ange-nehme Tage durchlebt , als ich bei meinem zerrij-senen Herzen gemessen kann. Morgenstunden beider ehrwürdigen Madame Blaquiere, Tochtervon Rapin Toyaras dein großen Geschichtschrei-ber , einer Frau, welche in dem neun und sieben-