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er über Frankreichs neue Philosophische Schriftstel-ler machte.
, Man klagt über die Menge Vorurtheile,
„ vielleicht hat man aber schon zu viele ausgervt«
„ tet. Vorurtheil ist das Gesetz des gemeine»
„ Mannes, und ich tadle die Schriftsteller, «el<
„ che unter dem Verwand gegen den Aberglaube» ^zu kämpfen , die Grundlage der Moral unter«
„ graben, und dadurch die Bande der menschli« ^„ chen Gesellschaft trennen. Die traurige Air,
„ kung welche sie auf ihre Leser machen, ist : daße, sie in ihrer Jugend schlechte Bürger und ärger«
„ liche Bösewichter, im Alter unglückliche Men«
„ scheu werden. Der Eifer, mit welchen man,, diese Schriften sucht, sollte für Männer von„ Talent nichts Schmeichelhaftes haben, indem die„ elendeste Schreiber dieser Gattung , die Ehrezi gelesen zu werden, mit ihnen theilen. Satire,
„ Unsittlichkeit und Mangel an Religion,
„ wurden nie als Proben von Wissenschaft und„ Geist angesehen. " l
In seiner Vorrede zu den ülemoirer stelln!»XlV. und XV. ist mir der Artickel, in welche»er von den Fiuanzministern spricht, desto merkwär,diger gewesen. Als marr behauptet: daß alles M