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glück, welches jetzv Frankreich überströmte, ausdem Verderben der Finanzen , und ihrer Mini-sters geflossen sey , Duclos sagt: „ Politiker und„ Generals haben schon mehrmal genaue Ver-„ zeichnisse ihrer Schritte, wahrend wichtigen Ge-„ sandtschaften und Führung einer Armee zurück-„ gelassen, aber noch nie hat ein Finanzminister„ seine Gehcimniße entdeckt,. Man weiß, daß unter„ Finanzen die Kunst verstanden wird: einer„ Nation den allgemeinen Wohlstand zu vers„ schaffen, welcher einer Seits die Armuth,„ und auf verändern die Verschwendung entsfernt, die die Erschöpfung des Volks, und„ Anhäufung des Goldes, bei einem andern„ Theil verhindert, und das Geld, welches„ von dem Unterthanen gezogen wird, wie-„ deraufihm zurückfließen macht. " Aber, sezter hinzu , „ diese Beschreibung der Finanz be-», weißt: daß wir wohl Zinanzmtnisters aber„ keine Finanz hatten. " Duclos starb 17?-.und er sagte: daß schon Mezerai, welcher i6ic>königlicher Geschichtschreiber war, über die schlechteVerwaltung der Finanzen geklagt habe. Wie tiefliegt also das Uebel dieses Theils der französischenRegierung Diese Stelle von Duclos , und die