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platz der Menschen gesehen. Wieder von da an, bisSolothurn, waren die Wege so schlimm, oft sogefährlich, daß ich hundertmal wünschte Neustchakel nie gesehen zu haben, weil dieser beschwer,liche A^g eine grausame Rückgabe, der Güte derFrau von Stcinberg schien, welche Neufchatelnicht besucht hätte, wenn sie mich nicht aus Edel-inüthjgkeit schadlos halten wollte z denn die Neu,gierde einen neuen Weg zu machen, hatte keineGewalt über ihren Geist. Am Ende gegen Abend,brach noch der Schwanenhals des Wagens , undwir konnten nur kümmerlich nach Solothurn kom-men , würden es auch nicht erreicht haben, wennnicht eine verwittibte Wirthinn des vorletzten Dor,fes, ohne daß wir sie gebeten, zu uns gekommen,und von dem geschickten Schmidt gesprochen hätte,der wirklich alle Hülfe gab, die wir brauchten.Die Wirthinn führte uns in eine Stube und er<zahlte auf die einfacheste Weise, ihre Familienge-schichte > daß sie mit sieben Kindern Wittib wurde,und einen guten schonen braven Mann von vierzigJahr an einem kranken Arm nn vier Tagen ver,lor, der so stark war, daß man harte denken sollen,er würde das ganze Dorf aussterben sehen. Nacheiner kleinen Pause, sagte sie mir wenig Wortew