au« der Freundschaft und dem Arme dieser Tapfer» ziehen konnte,welche die öffentliche Kundmachung seines Vaters noch kurz vor-her Feinde aller von Gott veranstalteten Gewalt genannt hatte. —Bestürzt hoben die vor FarnSburg Zurückgebliebenen mit Eileöie Belagerung auf. Eines drohenden Angriffes gewärtig riefenBern und Solothurn die Ihrigen von Zürich zurück. Hier kün-digte das Frohlocken der Belagerten, welche zuerst die Anzeigeerhalten hatten, den Belagerern die Todesnachricht der unbesiegtenKämpfer vor Basels Mauern an. Gegen die Vorstellungen derLuzerner, welche seit Erneuerung der Feindseligkeiten nebenSchwyz am meisten wider Zürich erbittert waren, wurde am 29und Zo August die Belagerung, welche 9 Wochen lang ange-dauert hatte, aufgehoben, und was in den Umgebungen derStadt noch über die Erde hervor ragte, zerstört. Die Abziehen-den litten einigen Verlust; dann aber nahmen, um ihre Grenzendu decken, Luzern und Zug eine Stelle bey WetSweil, dieBerner und Solothurner zu Lenzburg; Basel behauptete sichdurch sein festes Benehmen. Die Aufforderung, dem Königevon Frankreich zu huldigen, wies es entschieden zurück. DerDauphin glaubte, genug gethan zu haben. Das Concilium stif-tete einen Frieden, der am 28 October im Hauptquartiere Ensis-heim zwischen Frankreich, Basel, Bern, Luzern, Solothurn,Uri, ». s. f. zu Stande kam. Gutes Einverständniß wird her-gestellt. Der Dauphin bewirkt, daß der Adel gegen Basel denFrieden beobachte; er verspricht, mit seinem Volke weder in, nochdurch das Land der EidSgenossen zu ziehen. Sicherer Durchpaßund Verkehr werden gegenseitig zugesichert. Der Dauphin bie-thet seine Vermittelung in dem Kriege mit Oesterreich und Zü-rich an.
Gegen die Schwyzer und ihre EidSgenossen, über derenG"»ze,, während des ganzen Krieges kaum noch einige Streifergedrungen waren, forderte indeß der Kaiser die Rcichsglieder"lff- Neue Absagbriefe von Fürsten und Herren erfolgten. Ver-härtungen von Reisigen trafen zu Zürich ein. Die Strciszüge