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Erster Band.
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Pfingsten machten die Oesterreich«:, nicht ohne Verlust, einennächtlichen Angriff auf Weil. Im folgenden Monathe schlugenö>e Toggenburger einen Einfall in ihr Land zurück und zurnähmlichen Zeit die Appcnzeller eine noch zahlreichere feindlicheSchar von der Wolfshalden bis in den Rhein hinunter. DerBesatzung von NapperSweil gelang es, in einem Streifzuge gegenlltznach stch durch erbeutetes Vieh zu verproviantiern; hingegenAbrannten die Eidsgenoffen während der Anwesenheit des Her-zogs Albrecht das noch übrig gebliebene Dorf Zollikon bey Zürich.Um die Thurgaucr die Kraft ihres strafenden Armes fühlen zu^ffen, machten die III Länder, GlaruS und die von Naron einenverwüstenden Strcifzug und tödteten den herbey eilenden Einwoh-nern am 5 Herbstmonath bey Wigoldingen Zoo Mann. VonAürich her geschahen dagegen fruchtlose Versuche auf Drcmgar-len, Baden und Mellingen; besser gelang ein Raubzug in denBernerischen Aargau. Auf dem See fochten die Schiffe undFlöße der Züricher glücklich mit den Schiffen und der großenFloße drr Schwyzer, und noch am 16 December thaten die Oester-reicher und Züricher einen Angriff auf die Höfe. Sie litten zwaröoy Wollrau, aus Mangel an Ordnung, in einem nächtlichenGefechte Verlust; doch wurde das Dorf Freyenbach verbranntund die Schiffe und Flöße der Schwyzer theils zerstört, theilsweggeführt. An seinen Feinden rächte sich Basel nach demAbzüge der Franzosen durch muthige Screifereyen, schloß diefeindseligen Herren vom Bürgerrechte, die Edeln, welch« demFeind« sich hingegeben hatten, von der Regierung aus und be-schränkte die Gewalt des Rathes. Vereinigt mit Bern, Solo-thurn und Rheinfelden eroberte es den festen Stein oder dieBurg dieser letztem Stadt. Zur Belagerung von Sekingcnmahnte Bern die Eidsgenoffen und beharrte auf dieser Mahnung,als jene sich mst ihren eigenen Anstrengungen entschuldigte.Luzern, Uri und Schwyz zogen nun zu ihnen. Unterwaldenblieb aus. Zug entschuldigte sich mit eigener Gefahr und Gla-rus bekriegte Gelingen nicht. Durch Uneinigkeit der Baolcr