Band 
Erster Band.
Seite
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Elsaß, Schwarzwald, u. s. f. abgeschlossen werden sollte, starb", und seine Besitzungen fielen an Sigmund.

Im Jahre 1,67 erkaufte Zürich um 10,000 Gulden vonHerzog Sigmund die Stadt Winterthur, mit Vorbehalt ihrerRechte; und so gingen auch die beharrlichsten Anhänger Oester-reichs in den Helvetischen Landen für dasselbe verloren. Dochschon im folgenden Jahre brachen die Feindseligkeiten zwischenden EidSgenoffen und diesem veränderlichen, durch seine Vasal-len geleiteten Fürsten wieder aus. — Der Bürgermeister vonSchafhausen, HanS am Stab, war von Pilger, (Peregrin) vonHeudorf, einem Bediensteten des HerzogS, aufgehoben, in einenBlock gelegt, und nur gegen Erlegung von I800 Gulden los-gelassen worden. Der Herzog verweigerte Genugthuung. — ImSundgau war das einst von Kaiser Rudolf begünstigte und zurReichsstadt erhobene Mühlhausen von einem von Regesheim wegeneiner Forderung von sechs Plappart, welche er an sich gekaufthatte, befehdet worden. Die Stadt wurde belagert und suchteSchutz bey Bern und Solothurn. Sie schlössen ein fünfzehnjäh-riges Schutzbündniß. Nun erklärte der Adel laut, keinen eidS-genössischen Kuhstall in seiner Mitte dulden zu wollen, und be-schädigte die Umgebung. Viele Tagsatzungen wurden dieser bey-den Städte wegen gehalten. Bereits hatten die EidSgenoffenSchafhausen besetzt, im Juni 1 'i 68 , und gegen Waldshut Strei-fereyen gemacht. Endlich brach der offene Krieg aus. VonSchafhausen her drangen die EidSgenoffen in den Kleggau vor.Die Berner, in Verbindung mit Freyburg, Solothurn und Viel,brachen in den Sundgau ein und verbrannten viele Ortschaften.Auch die übrigen EidSgenoffen zogen in zwey Hänfen dahin,und alle Banner vereinigten sich auf dem Ochsenfelde, weil ihreGegner schon längst erklärt hatten, sie wünschen einmahl, sichmit ihnen auf einer weiten Ebene zu messen. Niemand wagtesich an sie. Ein Häufchen von Vierzigen, fest zusammen hal-tend, schlug den Angriff von 500 Reitern zurück. 1000 Man»drangen in den Schwarzwald ein; auf dem ganzen Kriegsschau-