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wurden die Gewaltthätigkeit« n der Eingedrungenen ver-gälte», u»b bjr Sieger bemächtigten sich dieser bezwungenen
Landschaft.
In seiner gefährlichen Lage vermittelte der Markgraf Ru-ö°lf einen Waffenstillstand zwischen den Eidsgenossen und Bur-gund. Die Versöhnung gluckte ihm nicht, weil die erster«>hre Verbündeten nicht aufgeben wollten. Ohne Grund werfenausländische Schriftsteller ihnen demüthige Schritte gegen denHerzog von Burgund vor. Sie selbst wollten den Waffenstill-6<uid nicht über das Neujahr hinaus verlängern. — Die Er-"berung Lothringen« war vollendet, und am 1!> Januar brachCarl von dort, mit Vorbeygehung der verpfändeten Lande undö" vereinigten Städte, über Lesanxon auf, um die',Eidsgenossen,Und vor andern die Bernec, zu züchtigen. Flammen und an-ö"e Zeichen der Brandstiftung, welche in den Fahnen gemahltwaren, verkündigten seine Gesinnungen. Neuenburg, auch denThurm Dayard, im Paffe des Jura, und Mümpelgard hieltenBerner besetzt; Basel hatten sie zur Wachsamkeit aufgefor-öert. Aber bey dem verlassenen Joigne brach schon eine HeereS-abtheilung unter dem Grafen von Romont ein. Verräthereyaffnete ihm Jverdun. Durch einen kühnen Angriff vergüteteöle Besatzung ihre Ueberraschung, und verproviantirte sich au«öeu Häusern der Verräther. Der Graf selbst wurde verwundet;öle vermeinten Sieger verließen die Stadt, und mit ihnen dergrößte Theil der erschrockenen Einwohner. Die Stadt geriethlu Brand. Da« Klaggeschrey ertönte nach Granson hinüber,^luch hier waren Verräther; und Brandolf von Stein, den seinkühner Muth die einem Befehlshaber unerläßliche Vorsicht ver-üben ließ, siel in ihre Hände; doch sein vom Feinde bedrohete«Leben hielt die Besatzung des. Schlosse« nicht ab, ihre Pflicht zu^füllen und dasselbe zu behaupten.
Auf Warnungen behuthsamer Diener achtete Carl nicht,diejenigen Ludwigs XI mochten ihn vielmehr in seinem Ent-küstusft bestärken. Den Durchpaß bey dem Thurme Bayard