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Erster Band.
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hatte», hieben den Erschlagenen die Füße ab, ließen amFeuer die Schuhe auffriecen, schüttelten die Füße heraus, und^schuhten sich. Gleichzeitige Nachrichten versichern, die Sieger,welche 5 Stücke und mehrere Fahnen eroberten, auch reiche Leutewachten, haben nur Wenige oder sogar Keinen verloren. VollSchrecken flohen beynahe alle Einwohner von Lregenz, und nurb" Mangel an Ordnung hinderte die Wegnahme dieser Stadt.D"y Tage lang harrten die llebcrwinder auf dem Schlacht-ete , schauten die Bregenzer-Wäldner gegen geleistete Huldigungund Erlegung einer mäßigen Lrandschatzung.

Drohungen des Hegauische» Adels und Feindseligselten ge-grn die Stadt Dießenhofen hatten die zu Zürich versammelteDagsatzung bewogen, auf einen Angriff des HegauS zu denken,bürich, Bern, Freyburg und Solothurn mit Schafhausen un-trnahmen denselben in den ersten Tagen des Februars, 10,000^ann stark, doch in mehrern Abtheilungen und ohne auf einenbedeutenden Widerstand zu stoßen. Bis nach Friedingen hin-aus wurden die meisten Ortschaften und Schlaffer verbrannt,alles geplündert, und viele Einwohner kamen durch Mangel und-Kalte um. Dem Vorschlage der Züricher, sich längs der Ost-tite des BodenseeS mit den EidSgenoffen, welche damahls nochb«y Rankweil standen, in Verbindung zu setzen, mißbilligten dieübrige», weil man die vielen Reichsstädte nicht noch mehr erbit-ten müsse, und weil Einfalle in da« Gebieth der Solothurner"ad Berner diese beunruhigten. Zürich und nachher Andere glaubtendagegen, in dieser Weigerung Mangel an Gemeinst»» zu cr-tn»en, ,,nd bittere Vorwürfe gegen Lern und Freyburg wur-be» allgemein. Man trennte sich, zog mit Deute beladen nachHause, und die Tagiatzung erneuerte die ältern Kriegsordnungen.'

man gehorche, die Fahnen nicht verlasse, keine GefangeneNwche, nicht außer der Ordnung plündere, u. s. f.

Die Ufer des BodenseeS und des Rheines blieben besetzt,und die Tagsatzung übertrug den Zürichern die Oberaufsicht; dendrey westlichen Orten hingegen wurde die Bewachung der Grenze