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^schütz bedeckt, vor ihnen der entschlossene Feind. Das Nie-^faUei, der EidSgenossen vereitelte wie früher die Wirkung^ Geschützes, und als ihr erster Angriff nicht durchdrang undum aufs neue sich zu ordnen, eine Bewegung rückwärtsAchten, hielt das Schwäbische Heer diese für Flucht und be-'"kgte sich, Noch ein Mahl drangen die EidSgenossen vorwärts.^ feindlichen Reihen wurden zertrennt; Allee flohi Viele er-^aisten st, her Ist. Ueber 5000 von den Tapfersten waren^fallen; viele Waffen, mehrere Fahnen und Geschütze wurden'"^rt; zwey der besten schenkten die Sieger ihrem Mitstreiter,Freyherren von Sax. Nur 11 Todte hatten sie; aber be-^utender war die Zahl der Verwundeten. Durch einen helden-'uuthigen Tod hatte Wolleb die Schuld frühern ungcbändigten^ermuthes versöhnt. — Schreckenvoll zog die wehrlose ScharWallgauer den Ueberwindern entgegen. Diese verziehen denTrug, des gegebenen Wortes und befriedigten sich mit der An-^rlung einer Lrandschatzung von 8000 Gulden.
iün die EidSgenossen auf den eigenen Boden zurück zu füh-einem neuen Einfalle in den Hegan, den die TagsatzungSchlossen, zuvor zu kommen, und zu gleicher Zeit einen Haupt-buch auszuführen, hatten die Deutschen, wenigstens 9ooo stark,^ äs April den wichtigen Posten bey Ermatingen und am^chivaderloch, der den Eingang ins Thurgau decken sollte, an-griffen. Verschiedene Bewegungen auf andern Grcnzpunktenwußten diesen Angriff verhüllen, und um kein Ohr aufmerksamöu machen, war die Brücke zu Constanz mit Dünger belegt^rden. Wer sich fürchtet, ziehe einen Panzer an, sprasti zu^matingen Hauptmann Bluntschli von Allrich, als man ihn^knte. Eines EidSgenossen würdig waren die Worte; aber er" sich überraschen, wurde mit 7I getödtct, und noch Andere^Mc„ j,n Fliehen um. Zwey Stücke der Luzerner fielen den"Üben j„ die Hände; Ermatingen und Triboltingen wurdenAbrannt. Durch die Plünderung entstand bey dem Feinde"vrdnung und wegen der zwey erbeuteten Stücke Gezänk. In
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