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"bothen, wenn man 5 « durch mehrere Lausende unterstütze,b'cß man ruhig bleiben.
Immer war das Schwaderloeh wegen der Nähe des festenEndlichen Waffenplatzes einer der wichtigsten Vertheidigung-»punkte. Als auch dsrt aus Uneinigkeit Gehorsam und Krieg-zuchtUnkten, schickte Zürich eilends eine Verstärkung von 1000 Mann,^ hatte damahls 7 voo unter den Waffen. Auch die Thür«Jauer hfilten fest, und 800 Walliser, welche zu Ende des Aprils"trafen, wurden dahin verlegt. Mehrere kleine Gefechte in derG'gend von Basel ivaren für die EidSgenossen von günstigem
Erfolg«.
Betroffen über die Wendung, welche der Krieg nahm,Machte hex Kaiser in den Niederlanden einen Waffenstillstanddem Herzoge von Geldern, eilte in die Nähe des Kampf»Petzes und forderte zu Freyburg im BreiSgau am 22 April in"""Kundmachung das Reich gegen die EidSgenossen auf, welche" "eben andern Zulagen schnöde und gottlose Bauern nannte,""n Tugend und adelichrS Blut mangle. Mau predigte ge-sie und zog von den fernsten Grenzen Deutschlands, umsie zu streiten. Sie selbst hielten die Grenzen besetzt.
Die größten Gefahren bedrohten setzt Bünden. Aus einemb"schanzten Lager auf der Malserhaide beunruhigten die FeindeEngadin, machten um die Mitte des May 8000 Manneinen Einfall in dasselbe, und führten, weil die geforderte^""dschatzung nicht baar erlegt werden konnte, zz der Ange-^bensteu als Geißel nach Meran. Um den Einfall zu erwie-machten auf Pfingsten, in der Nacht des 22 Map, die^""dner, von EidSgenossen begleitet, 8000 an der Zahl, eine^ "Vernehmung auf das feindliche Lager. Eine Abtheilung von" 0^0 M<,n„ sollte über den Schlingenberg die feindliche Stel-^"3 umgehen, dann dem größer» Haufen durch Feuer ein Zei-geben und dieser alsdann die Verschanzung angreifen. Hie-unterrichtet, stellt« der Feind in drey Haufen sich ihnen"bgegen; die Reisigen sollten den vom Berge her kommenden