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^lsslufen *) hinauf fuhren. Mit edler Aufopferung verbrann-Ekn die Engadiner ihre Hütten, flohen in das Gebirge, beun-ruhigten die Feinde, ließen FelSsiücke auf sie herunter rollen,und schy,, , 1 ^) zwey Tagen war das eingcdrungene Heer in
Lage, sich freuen zu müssen, daß es, obgleich nicht ohnebedeutende Einbuße, Tvrol ivieder erreicht hatte. Die Tagsahungiu Zug ließ 4600 Mann nach Blinden ziehen, wovon eine Ab-teilung da» Tyrol bis nach Meran verwüstete.
Ein dritter Aug inS Hegau, nach der Mitte des May,beachte neue Verwüstungen und unter den Kriegern Mißtrauenhervor, weil die Anführer nicht wollten Stockach bestürmenlassen. Doch schlugen bey Rülisingen 5oo abgeschnittene Aüri-ter, welche auf dem Rückzüge die Nachhuth bildeten, obgleichb'e Brücke zerstört war, sich glücklich durch.
Am 11 Juni litten die Laufenburger Verlust durch°">en eidsgenoffischen Hinterhalt. Am 26 bahnten 1500 EidS- -öinossen, welche über den Rhein gezogen waren, Togcren undkinen Bezirk des Schivarzwaldes geplündert hatten, mit großerBeute sich durch Sooo Feinde bey Waldshut den Weg. Way- -tend dieser Zeit wurden einige Solothuruische Grenzdorfec
verbrannt.
Zu Ueberlingen hielt der Kaiser, im Anfang des Juli,^iegsrath mit den erste» Fürsten Deutschlands. Man glaubte,burch (,'ue ueue Kriegöordnung und bessere KriegSzucht auch ei-"en bessern Erfolg zu erzwingen. Erst als der Kaiser auf den^nzen erschienen war, und Schwyz auf Beendigung desSieges drang, höhlten die EidSgenosse» das von Frankreich^gebothene, mit Munition wohl versehene Geschütz zu Lion ab.^e>n Herzoge von Savoien, welcher zuerst den Durchpaß abge-^h'gen hatte, droheten sie, sich diesen auch ohne seine Bewil-"ssung zu verschaffen. Als, um Johanni, Ludwig XU einige
Stufen, nicht Leitern, wie Einige übersetzen, sind dieb*d Pirkheiaiec.