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halt geäußert hatte, litten die Geschlagenen noch einigen Ver-lust. Mangel an Uebereinstimmung hinderte die Eroberung desSchlosses Pfeffingen. Der Sieg ward aus dieser Seite nichtweiter benutzt, und man zog nach Hause. Noch geschahen ge-genseitige Streifereyen in verschiedenen Greuzgegeuden. EüugeBeschädigungen durch Brand und Raub litt das Gebieth von Seha^Hausen. Vor Constanz erfolgten mehrere Raufereyen zum Nachtsder Deutschen. Bey Nheineck büßte ein eidgenössischer Posie»ein, weil er sich hatte überfallen lassen, u. dgl. mehr.
Noch während der letzten kriegerischen Ereignisse war sich»»auf die Wiederherstellung des Friedens hingearbeitet worden-Die Gesandten Frankreichs und des Herzogs von Mayland,wovon das erstere gerade in diesem Augenblicke den Untergangdes letzter» suchte, hatten bey den EidSgenosseu sich angekün-digt. Die Französische Gesandtschaft zahlte eben noch den Eid-genossen die volle Summe der. für das KriegSjahr versprochenenUnterstützung aus. Umsonst versuebte sie, dieselben zu ver-mögen, den Mayläudischen Friedensvermittler, Galeaz Vis-conti, in dieser Eigenschaft nicht anzuerkennen, während hinge-gen dieser sein Möglichstes that, den Frieden zu beschleunige»,um desto eher eidSgenöffische Hülse gegen die schnell von Frank-reich her drohende Gefahr zu erhalten. Die EidSgenosscn,welche bereits eine Unternehmung gegen Laufenburg und überdie nordwestliche Grenze Hinaus, mit Anwendung des angekoni-,neuen Französischen Geschützes, beschlossen hatten, gaben den-noch derselben einen Aufschub und wiesen die Vermittelung nichtzurück. Geheime Mittel beförderten seinen Einfluß, und als derFranzösische Gesandte, um nicht ganz zurück zu stehen, Schrittezu diesem Zwecke that, zog der Kaiser die Mayländische Ver-mittelung vor.
Zuerst standen die gegenseitigen Forderungen einander ganzentgegen. Die EidSgenosseu forderten die Leybchaltung ihrerEroberungen, alte Vorrechte und Gewohnheiten, befreyt zu blei-ben von dem Kammergerichte, den Neichüsteuern, und dgl. Sie