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Nation mit Verachtung. Die Anfiihcer lvurben gestraft und^urmann in seiner Heimath enthauptet.
Jetzt machten Französische Söldner große Forderungen fürEerc und neuere Rückstände. Uri sprach das ihm wichtige Bel-an, welches Moro ihm verheißen hatte, und die EinwohnerAchten die Urnerische Oberherrschaft, weil sie die Rache derFranzosen fürchteten. Die unzufriedenen Söldner besetzten nun^r Uri die Stadt; der König verweigerte die Abtretung. Nurdchwyz und Unterwalden waren für die Urner; allein diese ver-muten auf die Söldner, welche man wegen ihren Forderungen""Frankreich die Ansprecher nannte. Im Sommer 1501 zogen diese,stark, über den Gotthard, riefen Dündner und Walliser zu, und verwüsteten die Gegend von Lauis und Luggarus. Umzu gewinnen, trat der König Bellen; auf zwey Jahre ab,""d durch einen Schiedspruch der Tagherren, zu welchem er endlichbch bequemte, mußten dieAnsprechermit 20,vovKrvnen sich begnügen.
folgenden Jahre erneuerte sich der Zwist. Die Urner mahn-M die übrigen EidSgenossen. Man drang bis Arona vor, be-werte vergeblich und mit Verlust das Schloß von Luggarus, und"m ig willigte endlich der König in die Abtretung
Bellen;, Riviera und Vollen; ein, aus welchen Uri, Schwyz""b Nidwalden gemeinschaftliche Vogleyen bildeten.
Mehrere Orte, nahmentlich Zürich, Bern, Uri, Schwyz""d Unterwalden hatten aufs neue versucht, das Auslaufen zubennnen und die Jahrgelder durch öffentlichen Schwur in derzu verbiethen. Der 1500 an das BiSthum WalliS ge-Mhlte Matthäus Schinner hatte kräftig dazu mitgewirkt. Au«^"hlebach im Zehnten GomS von armen Eltern entsprossen, hatte^ iu Zürich und Cvmo studirt, die Schriften der Alten lieb ge-wonnen, sich an Abhärtung und Anstrengung gewöhnt *). Den-
'l ^U-Onuii. »u.ls.ie «t »>»>>, sagt der große Kenner der Menschen,^°raz, von dem Jünglinge, der zu Kräftigerm und Befferm steh""rberei,en will. Daher befördern Demagogen und Delpoien gerneNerirrung