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dk» Reichsvecbanb verpflichtet, daß in dieser engen Vereinigungöcr Kaiser und das Reich unbedingter vorbehalten wurden, alszwar ebenfalls vorbehaltenen eidgenössischen Bünde selbst,du Basel verbreitete sich durchweg die Neigung zur Refor-mation, und als die Bürgerschaft nach derselben verlangte, dieMehrheit des Rathes hingegen sie zu verhindern suchte, entstau-bn Nahrungen. In Glarus ward aus mehrcrn LandSgemeine»nach hex Aufforderung und in Gegenwart von Abgeordneten derV Orte, Freyburgs und Solothurns durch Mehrheit beschlossen,deym alten Systeme zu bleiben; allein immer vermehrten sich dieFreunde des neuen Systemes, und als der Landrath die Predi-3" einiger Gemeinen verwies, deren große Mehrheit sich zu dem-selben bekannte, entstanden Unruhen und einige Bilder wurdenzerbrochen. So heftig waren die Parteyen gegen einander, daßeine Aeit lang keine Raths- und Gerichtsversammlungen gehaltenwurden und der Landammann Aebli beyden Theile» den GebrauchüeS Landessiegels abschlug. Die Katholischen riefen die Orte an,öw Reformirten hingegen bezogen sich auf ihr Landbuch, kraft^sten sie berechtigt seyen, frühere Beschlüsse zu verändern, und"ls sse einen Angriff von Schwyz her besorgten, sagte Zürichthuen seinen Schutz zu. Endlich wurde, 1229 im April, «in Ver-3leich geschloffen und von der LandSgemeine bestätigt, nach wel-chem, hjz auf anderes Befinden der Kirchgemeinen, Messe undBilder, da wo sie abgeschafft seyen, entfernt bleiben, wo sie aberdeybehaltcn wurden, fortdauern und die Prcdicanten nur nachüem Worte Gottes lehren sollen. In Toggenburg, im St. Gal-lischen, Thurgau und Rheinthal verbreitete sich die Reformation.Als die Thurthaler reformirten, und der Abt zu St. Johann,ttw dieß zu hindern, seine Rechte an Schwyz und Glarus Über-zug, erklärte das Volk gegen diese, das alte Landrccht beobach-tn, nicht aber ihre Oberherrschaft anerkennen zu wollen. Schwyzmahnte die IV Orte. Die Züricher erklärten, sie können die^wggenburger nicht verlassen, weil nach Unterdrückung derselbenöu Reihe auch an sie kommen würde. Schon machte mau auf