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Erster Band.
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gegen Eberttweil vor, um den Zürichern in die linke Flanke zukommen. Der Vorschlag Rudolf Gallmann» von Mettmenstet-ken, sie anzugreifen, als ihr Geschütz im weichen .Boden einsankUnd einige Unordnung sich zeigte, fand keine Unterstützung. DasUon Zürich um 11 Uhr weggezogene, von Rudolf Lavater befeh-ligte und nur erst von etwa 7vo Mann begleitete, Banner rückte

in die Schlachtlinie ein. Die meisten» schwer gerüsteteMannschaft war vom Marsche und der Ersteigung des Albi»ermüdet.

Noch zögerten die V Orte, ungeachtet der von Zürich ent-wichene Rathsherr Caspar Goldli ihnen sagte: „Schlaget ihr heuteö>e Zürichs nicht, so werden Morgen» sie euch schlagen". AberVogt Jauch von Uri bewog einige hundert Schützen durch da»Unbesetzt gelassene Gehölz einen Angriff zu versuchen. Unbe-wölkt kamen sie ganz in die Nähe der Züricher, auf welche sie mitS«ßer Wirkung schössen. Eben sollte eine Abtheilung der letztemrine Stellung auf dem gegenüber, westlich vom Kloster liegendenMönchsbützel einnehmen, und als die V Orte bemerkten, daß siev°w Geschütze nicht gedeckt sey, geschah ihr allgemeiner Angriff.Eine Zeit lang hielten sich die Züricherische» Hakenschützen unddie Mannschaft auf Scheuren, bey welcher auch Zwingst sich be-fond; aber hinter ihnen begann die Flucht. Kaum retteten ek-lige Entschlossene das Banner. Ulrich Denzler von Nänikon undAdam Näf von Hausen wurden durch da» Bürgerrecht undMundstücke, Jung - Hau» Kambli und Jtel - Hau» Thumeisenspäter durch Landvogteyen belohnt. 7 Rathsglieder, 89 Stadt-kwegcr, Zwingst, der gewesene Administrator von EinnebelnFreyherr von Geroldseck, der Commenthnr Schmid, der Abt von^ppel, Wolfgang Joner (Rüppli), viele andere Geistliche, imGanzen 5t0 Mann wurden erschlagen, § Fahnen, 18 Stücke,wele Haken, Wagen und Munition gingen verloren: alle» blei-^»de Denkmähler schlechter Anordnung, bösen Willen», Eigen-sinne» und Mangel« an Ei"verstä»dniß. Viele Verwundete,welche sich weigerten zu beichten, wurden noch auf dem Schlacht-