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verschanzen und durch einen Verhau decken. Ihr Lager dehnte6ch von der Gegend um Eyweil bis in die Nähe von Jug auS.Ein Plan der Reformirten, am 22 früh, durch eine Bewegung"nch dem Jugerberge dem katholischen Heere in den Nucken zukommen, unterblieb auf die falsche Nachricht von einem bevorste-henden Angriffe derselben. Dagegen plünderten die Berner Cham.
Eine zwar schöne, aber au« 11 verschiedenen Fahnen zusam-"^n gesetzte Heerschar (*) rückte des Nachmittags unter demHnuptmanne Jacob Frey über die Sihlbrncke vor. Die fünf-vrtische Vorwoche vor Neuheim wurde geworfen, und nun ließdurch diesen kleinen Vortheil sich verleiten, da«, was beywar versäumt worden, des Nachts in einer unbekannten^"gichten Gegend in der Nähe eines wachsamen Feindes auszu-luhren. AaH war der Berg erstiegen; aber die Mannschaft zer-kheilte sich, plünderte zu Menzingen, Neuheim und Schönbrunn.Endlich lagerte man sich mit einbrechender Nacht auf der HöheGubelS zwischen Etterstalden und Feuerschwand. Nicht nurö°gen die Banner von Aürich und Bern, welche in die Ebene^gerückt waren, sich auf die Aabcren zurück,- sondern man ent-fach g„ch der Bitte derjenigen auf dem Gubel nicht, sie mitPla„„ zu verstärken. — Wehklagend juckten indeß die^nzchger Hülfe. Nichts wollten die fünförtischen Führer über-aber Christen Jten von Aegeri sammelte 622 Mann bey^Hl-Aegeri. Ein anderer Haufen unter dem Sohne des Schnlt-^>ßen von Luzern zog zu ihnen. Ganz in der Nähe beobach-ihre Kundschafter die sorglosen, zerstreuten Feinde, dieküßten Theils sich dem Schlafe überließen. In Hirtenhemdcn^ffen sie den Haufen der Städte aus einem Gehölze am 2'tMitternacht an. Kein ordentlicher Widerstand ward ge-
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Dullinger zahlt 400 Züricher, 25 o Basier, zjz Schafhau-St. Maller, 80 Mühlhauser, ungefähr 1200 Thurgauec,>000 GotkeshauSleute und 600 Toggenburger. Andere geben"nd noch größere Summen an.