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Erster Band.
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Antwort. Schon unterhandelten Seebewshncr mit den drohetden V Orten. Ein anderer Hauptmann, Hans Escher, wardvon den Zürichern gewählt und nahm seine Stellung bey H^gen, wo nach vstern Mahnungen endlich auch die Bündner cM'trafen. Indeß die Schiedleute wieder thätig waren, schlugtunverzagt die Bewohner des freyen Amtes noch einen Einfall beyCappel zurück, und Zürich erklärte, „der großen Treue und Red-lichkeit in dieser Noth wolle man zu ewigen Zeiten nicht verges-sen." Eine schriftliche, drohende Aufforderung der V Orte an d><Seebewohner, mit Vorwürfen gegen die Stadt, machte die Ver-wirrung und Mutlosigkeit allgemein. Im Heere wurden aus- ^fiihrliche Berathschlagungen über die FriedenSverhandlungen fss- 1pflogen; die Seebewohner wollten keine Verpflichtungen .gen die DürgerrechtSstädte und für die Zusagen gegen die i

teähauöleute und die Toggenburger anerkennen, weil diese V"'

- Handlungen ohne ihr Wissen geschehen seyen. Mit großer Be-vollmächtigung handelten von beyden Seiten die Kriegeräthe;dem fnnförtischrn ward der Antrag, ob man von Zürich und de»gemeinen Herrschaften die Rückkehr zum katholischen Glauben D-Lern solle, auf den Rath des Schultheißen Golder nur mit derMehrheit einer Stimme verworfen. — Durch die Unterhandln»'gen eines Bauern, Snter aus dem Horgerbecge, näherten si^die Anführer beyder Heere einander, und am 16 wurde zuD<i"''kon bey Baac ein Separatfciede G) geschloffen zwischen Haupt'leuten, Bannerherren, KriegSräthen, ganzer Gemeine der V Or^und Hauptlenten, Bannerherr, Rottmeisier, ganzer Gemeine vo»der Stadt Zürich sammt allen Aemfern, welche ihnen zugctha»sind. Die Artikel waren schon niedergeschrieben, als die Zürl'cher eintrafen und sie konnten nur einige Zusätze bewirken, t)Zürich will seine getreuen lieben Eidsgenossen die V Orte,

(") Er war vom Landschreibec z» Schwy; adgefaßt und trägtganz das Gsocägs eines dictirten, von dem einen Theile mitangenommenen Vertrages.