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Erster Band.
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i» Unterstützen, und nur eine kleine Vogtey machte Schwierigkei-Am iz Januar 1536 beschloß nun der große Rath, Sa-voien den Bund heraus zu geben. Den EidSgenoffen und Ange-wandten ward die Unternehmung angezeigt. Einige aus ihnen,Bündnec, Neuenburg, Diel und da» Saanenland, mit wel-1531 das Burg- und Landrecht war erneuert worden, wur-zur Hülfe gemahnt, und am 22 Januar setzte sich das 7000Mann starke Heer, ungeachtet der Abmahnung der V Orte und^ Warnungen Anderer, unter der Anführung des kriegserfahre-nen SeckelmeisterS Hans Nägeli in Bewegung. Ein Kriegsrath(Krieg«-Re,<Mten hießen sie damahls) mit großen Vollmachtenwar ihm beygegeben. Klugheit, Thätigkeit und Entschlossenheitsteten die Unternehmung.

Wiflisburg ließ man unberührt, weil eS dem Bischöfe vonLausanne zugehörte; Jverbun, weil eS eine Besatzung hatte unddw Uebergabe abschlug. Da» verbündete Payerne gab HülfSvöl-und huldigte. Die Hülfe von Neuenburg, Vallengin undtraf sogleich ein. Beynahe alle» ergab sich. Ein schwacherwiderstand ward bey MorgeS geworfen; das Bernerische Gc-schütz nöthigte s große Schiffe und die Barke des gewesenen Ea-^»ns von Muß, sich zu entfernen. Einige Schlösser wurden^rssvrt; dasjenige von Ge.r ergab sich, hingegen schlug die ClauseAngriff ab. Die Genfer eroberten und verbrannten Peney,' *wd E 2 Februar zogen die Denier zu Genf ein. Dem^"suchen der Herzoginn von Nemours, Gräfinn von GenevoiS,'dre Landschaft zu verschonen, ward entsprochen. Von den Gen-"" ermuntert bemächtigte sich das Heer der Gegend von Tho-und Ternier und rückte bis St. Julien vor. Weder durchBothschaft des Statthalter» von Mayland, welche am 6'"^af, noch durch eine Hochburgundische ließen die Anführer sich^ galten. Mit den Wallisern, welche da» Beyspiel BernS be-^gten und Thonon für sich forderten, verstand man sich, daßw Dranse die Grenze beyder Eroberungen bilden sollte.

Der König von Frankreich, welcher nach dem Tode des