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vo» 1512, welcher zwar Erleichterung des Verkehre-, allgemeineZusicherungcn von Friede und Freundschaft, doch aber die unterden damahligen Umständen wichtige Erwähnung der 1175 erfolg*ten Wiederabtretung der Maat durch die EidSgenoffen enthielt-Zuc ObmannSstclle schlägt jeder Theil zwey unverdächtige M""-ner vor, aus welchen das Loo» die Wahl trifft. Die neuen Ver-bündeten SavoienS, welches sich angelegen seyn ließ, die Eidö-genossen zu trennen, brachten nun die Abtretung bey Der» undFreyburg zur Sprache. Das letztere ward selbst mißtrauisch,
Kern seine Grenzen besetzte. 1561 unterhandelten cidsgenössischeSchiedbothcn zu Neuenburg und nachher zu Basel zwischen Der»und Savoieu. Der Herzog bath die V Orte bey der Geb"^eines Sohnes zu Gevatter, und 1562 forderten XI Orte Bernauf, mit Savoieu einzutreten.
Spanien und Frankreich, welche der päpstliche Hof zunächstgegen Genf, dann aber auch gegen Bern aufreizte, ließen ihreVerwendung für SavoienS Ansprüche eintreten. Den Denier"war.das Volk größten Theils sehr ergeben; im nähmlichen Grad*hingegen der Adel abgeneigt, weil er in einer Republik und un-ter der Herrschaft einer ausschließenden Aristokratie nicht nur keineBefriedigung für seine Ansprüche fand, sondern unter den mei-sten seiner Obern Familien erblickt«, deren Väter vor kurzem nochtief unter den seini'gen gestanden waren. Bald verwarf Ber»-bald Savoieu die Vorschläge. Mit der größten Standhaftigke^behauptete jenes seinen Besitzstand, ungeachtet es auf keine Unter-stützung Rechnung machen konnte. Schon 1557 hatte es demHaSliland den größten Theil seiner alten Freyheiten wiedergestellt und dadurch die Ergebenheit dieser Landschaft gewonnen,jetzt seine Deutschen Landschaften mit in die Berathung über d>egroße Frage der Zurückgabe gezogen, und gestärkt durchAeußerungen es auf sich genommen, den Auespruch der Eidge-nossen zu verwerfen, welche ihm 1565 die Eroberungen nur b>öan das Flüßchcn Aubonne zusprachen, ohne des Religionszust""'
Set in den abzutretenden Gegenden zu erwähnen. Mehrere ^