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Wahlen der Beamten und ihre Rechnungen stellte die OrduEnicht her.
Die Bewerbung Venedig» um ein Bünöniß erneuerteGährung, und ungeachtet der Bemühungen Spaniens und tWiderspruches der reformirten Geistlichen, welche jede Verbißdüng mit dem Auslande zu hindern suchten, wurde dasselbe -sDavos am 5 August auf zehn Jahre geschloffen, der Repubbim Falle des Bedürfnisses eine Werbung für 6000 Mann u»für andere Söldner der Durchpaß gestattet. Nun sperrte betMayländische Statthalter, Graf Fuentes, den Verkehr mit D""den, zog Bewaffnete zusammen, legte, dem Vertrage von tozuwider, wie er vorgab, durch jenen den Franzosen bewillig^Durchzug veranlaßt, in der Nahe des vormahligen SchlEMuffo eine Festung an, welche die Ausgange Bündens beherrsch^und seinen Nahmen erhielt. Einverstanden mit den V Orte» ger dem WaarentranSporte von Mayland die Richtung nach ^OvtthardSpaffe. Dieß, sagte man nun dem Volke, seyen ^Wirkungen der Verträge mit Frankreich und Venedig ; und 20 ^rüstige Bündner, welche schon bereit waren, die drohende S*festigung in ihrer Entstehung zu zerstören, wurden davon ablffhalten. Eine Bündnerische Abordnung nach M^hland ging ^nen nachtheiligen Vertrag ein, den man in der Heimath s"
stätigen Bedenken trug. Die Eidsgenoffen riethen dessennähme; den katholischen Orten (*) insbesondere mißfiel derschiedene Widerstand gegen Spanien. Endlich entsprachenBündner, und auf ihre Bitten begleiteten eidgenössische Geff
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ten die ihrigen nach Mayland. Die ersterer nahmen die
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(*) Auch hielten sie sich durch den Vertrag des Dündncrii^Abgeordneten, des Frcyherrn Zhvmas von Schauenstei», -t-
beleidigt, der, sagt Stelkler, II. 4>Z. „als von einem
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Eydg,-offen Sitten und Knn>hnheiten nicht geübt, ausbeschehen," — Noch heut zu Tage will man gründliche tlnu«hungen durch die Benennung Dorlrin in ein falsches Licht tt