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Erster Band.
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Spanien Werbungen und Durchzug gestattet, waren eingezog'"worden, Herstellung und Ersatz. Im Januar 1615 verhießtOrte und Angewandte auf der Tagsatzung zu Baden sichstiitzung bey fremden Angriffen. Nach langen Berathungen be-schlossen sie .1616 und 1617, die Regalien nicht von dem Kasi"Matthias bestätigen zu lassen, was auch bey Rudolf IInachgesucht worden war, „weil, sagen die Abschiede, eS nutznützlich und thunlich, das zu begehren, dessen man nicht noth-dürftig." Sie behaupteten 1617 gegen die Oesterreichische ^gierung kraft des Erbvereines den unangefragten Durchzug naFrankreich. Im Jahr 1616 war man auf der JahrrechnungBaden einig, von den Klöstern Schirmgelder zu beziehen, u-s-''Dennoch fehlte es nicht an mancherley Streitigkeiten. AlsZürich die Thurgauischen Gerichtsherclichkeite» Pfyn undselben an sich kaufte, forderten die V Orte den Eintritt inKauf; und unter den Beschwerden kam auch biesenige, es n>^'den nun wenig Appellationen mehr aus diesen Herrschaften ""das Landvogteyamt gelangen. Doch gaben die V Orte, ungea^'tet Zürich im folgenden Jahre durch den Ankauf der Freyh"^schaft Sax ihre Aufmerksamkeit aufs neue rege machte, nach nE"jährigen eidsgenöffischen Verhandlungen in so weit nach, daß ^Sache unerörtert und Zürich im Besitze blieb. Im Toggenb^erregten die Beeinträchtigungen des reformirten Gottesdienstes ^Wildhaus und andere Bedrückungen des Abtes von St. Ga^"Gehrungen, und die katholischen Orte führten hinwiederumschwerden gegen Zürich und Bern , als jenes Deutschen Reisig"^welches Venedig geworben hätte-, denen aber der Durchpaß b»eGaster, SarganS und Düiideu nicht gestattet wurde, Quartsbewilligte, und Bern dieß dem Mansfeldischcn Heerhauft», ^aus Piemont zurück kam, zugestand.

Das Mißtraue» zwischen den katholischen und reformi^Orten war wieder auf den Höchsten Grad gestiegen. Au Aiö^^Trimmis, Unter-Vaz und Kloster Churwalden hatten diemitten die freye Religionsübung erhalten, zu Haldenstein t6l