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berg, Lanöshut, die Grafschaft Burgdsrf (ausgenommen dieStadt und Amt), die Vogtey Aarburg, die Grafschaft Lenz-burg und die Bogtey Schenkenberg; aus dem Kantone Baseldie Stadt Liestall sammt den dazu gehörigen Dörfern, die Graf-schaft Farenburg, die Vogtey Waldenburg, Homburg und Nam-siein, die Stadt Ölten und alle Aemter des Kantons Solothurn;endlich die freyen Aemter und die Vogteyen, welche unter denalten Orten stehen, obgleich nur aus den freyen Aemtern Ab-geordnete zugegen waren. Leuenberger wurde zum Obmann derBundsgenossen gewählt, und öffentlich zeigte man dem Volkean, die Entlibucher werden weder Zinsen noch Zehnten bezah-len, bis ihnen Genugthuung sey verschafft worden. >— Zur Be-siegelung des Bundesvertrages und anderer Ausfertigungen be-dienten sich die Bauern des Siegels des Entlibuchs.
Noch waren viele, insbesondere unter den Begüterten, denObrigkeiten zugethan. Man nannte sie die Linden (Weichen),die Gegenpartei) die Harten. Mehrern Getreuen der Obrigkeitwurden die Bärte, sogar die Ohren abgeschnitten. In der Land-schaft Basel legte man einem solchen das abgeschnittene Ohr indie Hand, mit den Worten: Jetzt sey er ein Ohrenträ'ger. Ei-nigen hielt man die Köpfe an Schleifsteine, welche in Bewegunggesetzt wurden, so daß Haut und Haare weggingen, um sie, nach-dem Ausdrucke des rohen Uebermuthes, zu härten. Die heftigstenund zugleich die einträchtigsten waren die Entlibucher; allein alsBern seine Schlösser besetzte, wurde auch sein Volk erbitterter.Nach sieben Tagen traten schon wieder Abgeordnete zu Huttweilzusammen. Der Französische Gesandte, de la Barde, welcherBern und Luzern seiner gänzlichen Bereitwilligkeit versichert Hatte,schrieb am 29 an die Versammelten, nannte sie «Vers er llonsLinis, stellte ihnen zwar das Beyspiel der innern ZerrüttungFrankreichs vor, warnte sie vor den Absichten Oesterreichs und derAnnäherung eines kaiserlichen Heeres, die nie erfolgte, sagte aberauch: II ksnt gu'II sott ^ourvu, eguttableinent ä vos grieksselou Is snsrlce, gus vos svperleurs vous «solvent er gus äs