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nur in allgemeinen Ausdrücken, und auf der Conferenz zu Aarauwegen der Streitigkeiten mit Savoyen forderte er durch seineAbgeordneten keine Unterstützung von den beyden Orten; dennochversammelten sich die Compagnien, so oft dieß ihnen gefiel. DerRath mußte eine Rech-fertigungssichrift des SyndicS Trembleyals verleumderisch und aufrührerisch erklären, u. dgl. m. Dieentsetzten Magistratsglieder verhielten sich nicht ruhig. Sie be-währten sich, die Habitanten und die Natifs (Eingeborne, welchedas Bürgerrecht noch nicht besaßen) auf ihre Seite- zu bringen.Sie und ihre Freunde trugen zu den freywilligen Zuschüssen andie öffentlichen Bedürfnisse nichts mehr bey. Mit Mücheli duCrest, welcher sich zu CHene aufhielt, setzten sie sich in Verbin-dung. Er verbreitete eine Denkschrift in der Stadt, und wurdeendlich von dem Rathe als Feind des Staates erklärt, in Con-tumaz zum Tode verurtheilt, und sein Bildniß an den Galgengeheftet. Einige seiner Freunde, die man beschuldigte, sie hät-ten ihn in die Stadt bringen wollen, wurden mit Gefängnißgestraft, und der Eifer ging'so weit, daß Johann Duplom ver-bannt wurde, weil er nach Basel an seine Mutter geschriebenhatte, eine Katze habe die Vermuthung veranlaßt, man wolle dieStadt besteigen, wobey er sich einiger bittern Ausdrücke be-diente. Drey Parteyen bildeten sich, diejenige des Rathes, dieVolkspartey, und diejenige der Verbannten. Die Letztem hat-ten sowohl in den Räthen als auswärts zahlreiche Freunde. ZuZürich und Bern suchten sie Unterstützung, und ihre Freunde er-regten Besorgniß, von Rom her aufgemuntert möchten diebenachbarten Mächte diese Unruhen zu Ausführung gefährlicherAbsichten gegen Genf benutzen ; allein beyde Orte beschränktensich auf Ermahnungen an die Mißvergnügten. Der EnglischeGesandte Marsey bewarb sich bey ihnen für die Verbannten.Alter und Mißmuth bewogen endlich den Syndic le Fort, seineStelle nieder zu legen, und die Partey des Rathes, welche manauch die Tamponcurs nannte, verstärkte sich wieder.
Nahrungen, Neckereyen vermehrten sich. Der Rath verboth