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faffüng .berührte, würden die stadtbürgerlichen Vorrechte unddas Jnnungswesen mehr ausgedehnt als gemildert. Es gescha-hen Vorschlage, die in monarchischen Staaten kaum gedenkbarwären, und nur da Statthaben können, wo ganze Abtheilungendes Volkes über das Schicksal der andern Einwohner zu ent-scheiden haben. In Basel wurde zu verschiedenen Mahlen un-ter dem Vorwande, die Landwirthschaft empor zu heben, angetra-gen, die Betreibung vieler Handwerke auf der Landschaft ganzzu verbiethen. Man wollte in den Sennereyen keine Käse mehrverfertigen lassen, damit zum Vortheile der Stadtbewohner destomehr Butter gemacht würde. Allein solche Vorschläge unterlagender bessern Einsicht. Aürich milderte 1779 sein allgemeines Ver-both, neue Weinreben anzupflanzen *).
Den Verkehr erleichterten die verbesserten Landstraßen, welcheschon in der ersten Hälfte des Jahrhunderts im Cantone Bern,in der Folge auch in andern Cantonen, zugewandten Orten undgemeinen Herrschaften angelegt wurden. Alan fing in mehrern..flächern Gegenden an, das Bedürfniß der Forstpolizey einzuse-hen, indeß die steigenden Preise des Holzes die unvorsichtigenBewohner vieler Berggegenden reizte, schonungslos die Axt andie Wurzel der Waldbekleidung ganzer Bergwände zu legen, sodaß durch ihre gänzliche Verödung nicht nur der Holzwuchsfür die Ankunft gehindert, sondern die nackten Bergwände undihr loses Gestein zu Bergstürzen zubereitet, und dadurch derSturz von Geschieben herbey geführt wurde, welche viele frucht-bare Thalgründe verderben oder bedecken, und andern durch Er-höhung der Flußbetten Ueberschwemmungen herbey führen. Diesteigenden Preise des Holzes und das Bcsorgniß eines noch grö-
(') Es ist kaum zu läugnen, daß in mehrern Gegenden derEchweiz der Weinbau allzu ausgedehnt sey; aber Verbothe sind ge-rade so anzusehen, als wenn man jedem Menschen ein gewisses Maßseiner täglichen Nahrung vorschreiben wollte, weil unstreitig manchezu viel essen und trinken.