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jetzt der Zeitpunkt vorhanden, wo mit Macht da» Münsterthalund das Erguel besetzt werden sollten. Man zögerte, und am13 rückte der General Saint-Cyr in das Münsterkhal ein, auswelchem her er in den folgenden Tagen die übrigen Landschaf-ten besetzte, und persönlich zu Viel das von dem Bischöfe abhän-gige Meyeramt mit einem neuen Beamten bestellte, indeß eineKundmachung MengaudS versicherte, die alten Verhältnisse mitder Schweiz sollten unverändert bleiben. Noch waren die Fran-zosen nur achttausend Mann stark. Bern rief alle seine Unter-thanen auf, zu Ergreifung der Waffen bereit zu seyn; aber dirtäuschende, einschläfernde neueste Kundmachung MengaudS, Un-schlüssigkeit, die Hoffnung, durch Nachgeben jetzt noch das Un-gewitter beschwören zu können, Mangel an Einverständniß undbey Vielen Furcht und Besorgnisse vor den eigenen Angehöri-gen hielten einen Aufschwung der Eidsgenossen zurück.
BernS Wünschen für eine Sendung nach Rastadt hatte Zü-rich nachgegeben, und schon vor der Mitte des Decembers warder Professor und geheime Rath Tscharner von Bern, beglau-bigt von Zürich, Bern, Luzern, Freyburg, Solothurn undBiel dahin abgegangen. Bald empfand man das Bedürfniß ei-nes gemeineidsgenöffischen Zusammenwirkens. Die am 26 De-cember in Aarau zusammen getretene Tagsatzung beschloß, denZüricherischen Rathsherren Pestalutz, als ersten eidsgenössischenAbgeordneten, auf den Friedens-Congreß dem Professor Tscharnernachzusenden; allein durch den Frieden zu Campo Formio warendie Bemühungen dieser Abgeordneten schon vereitelt. Die Fran-zösischen Minister anerkannten sie nicht *), und diejenigen der
(*) Sehr ungleich war das Benehmen derselben. Bonier ant-wortet« dem Secretär der eidsgenössischen Deputation r „ riire« t
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Und als jener ihm erwiederte: „Lst-esl4 wut es «xus vous sver ^rne äire, wiuilitre?" erfolgte nach einigen Stunden «in