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terworfen, als die am 4 September von der Regierung beschlossene,bisher im Inner» des Vaterlandes ungewohnte Errichtung vonLimentruppen dasselbe neue Bedrückungen befürchten ließ. Nochweit größere Besorgnisse erregte die am 2 November von demDirektorium angeordnete Einschreibung und Waffenübung aller jun-gen Mannschaft, die bey der Voraussicht eines nahen Ausbruches desKriegeS eine allgemeine Conscription anzudrohen schien. Durch ei-nen Vertrag vom 3o November nahm Frankreich sechs Schwei-zerische Halbbrigaden, jede von dreytausend Mann, in seinenSold, der demjenigen der Franzosen gleichgestellt wurde. DemHelvetischen Directorium blieb die Ernennung aller Offiziereüberlassen. Frankreich übernahm die Lieferung der vollständigenKleidung und der Waffen, bis die Halbbrigade in den Diensteiner mit Frankreich verbündeten Macht trete, woraus die Ab-sicht hervor ging, diese Truppen Tochter-Republiken Frankreichsanzuweisen. Nur der kleinere Theil dieser Truppenüberlassuugkam zu Stande, und auch dieser nicht vollständig, theils wegendes geringen Handgeldes, welches nicht mehr als vieruuözwauzigFranzösische Franken betrug, theils weil die Französische Regie-rung selbst die Mittel nicht hatte, die Werbungen zu befördern,theils weil die Neigung für diesen Dienst sehr gering war, undweil man besorgte, gleich den Französischen Truppen, schlechtbesoldet, einem strengen und aufreibenden Dienste hingegeben zuwerden. Die mißvergnügten und zahlreichen Gegner des Neuenunterhielten alle diese Besorgnisse, und spsttweise gaben sie die-sen Truppen, die man auch Anxiliar-Brigaden und die Acht-zehntausend genannt hatte, den Nahmen der Achtzehndutzend;den Linien-Truppen oder der sogeheißencn Helvetischen Legiondenjenigen der Helvckler *). Diese letztere bestand aus Jnfao-
(«) Spotcnahmen sind in solchen Zeiten allgemein, und die Ge-schichte darf selbst die rohern nicht ganz übergehen, weil sie zurCharakteristik des Zeitgeistes und der politischen Taktik gehören.Sie machen die Heftigen noch heftiger, die Unschlüssigen und Furcht'