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terie, Jägern zu Fuß und zu Pferd; sie war von dem GeneralKeller aus Solothurn befehligt, aus gutgewachsenen Freywilli-gen zusammen gesetzt, von denen manche sich selbst ausrüsteten,um desto eher unter die Jäger zu Pferd treten zu können. Zwölf-hundert Mann stark wurde sie am 24 Januar 1799 beeidigt,und sollte die Grundlage einer Helvetischen Armee bilden.
Wiederhohlt hatte das Direktorium die Dündner zur Vereinigungaufgefordert und am 8 Juni empfahl der Französische ResidentGuyot ihnen die Annahme der Verfassung. Dringend von ein-flußreichen Männern Bündens angegangen, stellte sich das Oester-reichische Cabinet, welches zur Zeit noch von keiner Einmischungin die Schweizerischen Angelegenheiten etwas wissen wollte, inBünden dem Französischen Einflüsse entgegen, und am 22 Junierklärte sein Abgeordneter, der Freyherr von Cronthal, der Kai-ser werde einer Abänderung in der Bundnerschen Verfassung kei-neswegs gleichgültig zusehen. Das Direktorium erneuerte seineAufforderung und Guyot verkündigte, jeder einzelne Bündnerund jede Gemeine, welche sich für die Vereinigung mit Helvetienerklären, stehen unter dem Schutze der großen Nation. Am Endedes Juli verwarf die Mehrheit der Gemeinen die Vereinigung.Diejenigen welche sich hatten anschließen wollen, wurden ver-folgt und erschrocken löste der landtägliche Ausschuß sich auf.Die Entflohenen fanden in Helvetien Aufnahme und erhieltendas Helvetische Bürgerrecht. Ein Bundestag zu Jlanz versam-melt, both zu Ende des Septembers sechstausend Mann auf,um einem Angriffe der Franzosen zu widerstehen. Ein Kriegs-rath, mit großen Vollmachten ausgerüstet, trat mit dem Ge-neral Auffenberg, der an den Grenzen stand, in Unterhandlung.Die Gemeine Malans, wo ein Angestellter des Kriegsra-thes war beschimpft worden, wurde am 8 October entwaffnet.
samen schrecken sie zurück. Die Aristokraten hießen bey der Gegen-partey Stockrolhe, was die Deutsche Zotstsprache kernfaul nennt,u. dgl. m.
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