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Willen beS ersten Consuls gewirkt zu haben. Die Frist, welcheNapp noch eingeräumt hatte, ging zu Ende. Die StanöeS-Commission zu Bern ersuchte den Kriegsrath, er möchte die Trup-pen allmählig zurück ziehen; sie selbst emlicß ihre Angeworbe-nen, die meistens aus gewesenen Soldaten der in EnglischemSolde gestandenen Regimenter Roverea und Bachmann und ausHelvetischen Ausreißern zusammen gesetzt waren. Gute und ge-schätzte Anführer begleiteten die Freiwilligen bis nach Hause,konnten aber doch nicht jeden Ausbruch gereizter Empfindlich-keit verhüthen, und am 15 löste die Standes-Commiffion sichauf. An dem nähmlichen Tage faßte die Lagsatzung ihren Ab-schied im Nahmen der XIII Cantone, gemeiner drey Bünde,St. Gallens, deS Thurgaues, Badens und des Rheinthalesab, den sie am 28 bey ihrem Abtreten bekannt machte. Am17 kehrten bereits einige Glieder derselben, wie sie sagten , inPrivatgeschäften nach Hause, indeß Hirzel, Rcding, Aellweger,Jauch und einige Andere die Tagsatzung noch beysammen hiel-ten, ungeachtet andere und selbst einflußreiche Männer in Bernmehr von Nachgiebigkeit hofften. Noch berieth man sich überdie Stellung, welche den Truppen zu geben sey, und wie mandie Helvetischen abhalten könne. Allen Cantonöregierungen wurdezugeschrieben, sie sollten sich so lange als möglich behaupten,weil man hoffte, entweder noch bessere Nachrichten von irgendeiner Seite eingehen zu sehen, oder wenigstens durch Beharrlich-keit auf das künftige Schicksal einzuwirken.
Die zweyte halbe Hülssbrigade war aus Italien durch Wal-liS nach dem Waatlande gezogen, und am 17 kam die erste zuBern an, wohin ihr am folgenden Tage die Helvetische Regie-rung nachfolgte. Am 21 ruckten die Franzosen zu Basel, am2Z zu Bern ein. Als am 26 die Tagsatzung diese Nachrichterhielt, beschloß sie, sich aufzulösen, und zeigte dieß dem Fran-zösischen Oberbefehlshaber, General Ney, an. In ihrem Ab-schiede sagte sie, sie weiche nur der Uebermacht; der Schweizer-Nation und den einzelnen Cantonen behalte sie das durch den