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man, mir Zulassung borkiger Landesstellen, einige hundert Flin-ten, welche theils für das Appenzeller-Contingent gebraucht,theils nach Schwyz geliefert wurden. Allein Deutschland wardamahls ganz mit den Entschädigungen der Fürsten beschäftigt.Oesterreich beschränkte sich auf Vorstellungen, und einige Beam-ten im Tyrol, die sich in die Angelegenheiten der Bündner ge-mischt hatten, wurden bestraft; man wollte wissen, Oesterreichi-schc Geschäftsmänner hätten der Französischen Regierung Vor-schläge zur Vertheilung der Schweiz gemacht. Der RussischeGesandte, Markow, in Paris, der den Schweizerischen Abge-ordneten zuerst Hoffnungen gemacht hatte, verstummte, als dererste Consul sich bestimmt erklärte *). Keine dieser Mächte be-antwortete die Zuschrift der Tagsatzung, und eine oder zwey **)derselben theilten sie dem Französischen Cabinette mit.
Die Französische Regierung benachrichtigte die angrenzendenStaaten von den Maßregeln, die sie in der Schweiz getroffenhatte. Talleyrand war ausführlich gegen den Bayerischen Mi-nister Cetto. Man konnte wahrnehmen, daß diese Mittheilungauf Oeffentlichkeit berechnet war und eine Rechtfertigung seynsollte. „Ränke und Geld (sagte Talleyrand) hatten die Unru-hen angefacht. Blut sey geflossen. Helvetica werde mit demUmstürze bedrohet. Alle Wünsche vereinigen sich, die Vermit-telung des ersten Consuls zu suchen- Die Menschlichkeit, daSInteresse Frankreichs und Europa'ö fordern, daß der erste Consulvon dem Entschlüsse abstehe, sich nicht in die Angelegenheitender Schweiz zu mengen. Helvetien sey zur Ruhe gebracht; die
G) Äl. Oirrrws, krocrs lies eveaLments »rillt, karis IZ20- t>x. 5 o ele.
G*) Bonaparte sagte am 29 Januar i8oZ zu den Ausschüssender Schweizerischen Abgeordneten: Der König von Preußen undOesterreich haben mich von allen Schritten AloyS Redings unter-richtet. Aö»!. sur le consulst, xar un »ncisn cosseiller ä'etsl,k»ri« 182/.