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Zweyter Band.
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jüngere und untergeordnete Personen derselben beygebracht worden zuseyn. Ohne eine Uebereinkunft zu schließen, verließen die eidge-nössischen Truppen am 20 nach Mitternacht Dasei und die ganzeuntere Rheingegend. Einige Bataillone wurden sogleich nachHause entlassen, und der größere Theil zwischen die Aare und Reußzurück gezogen; von Morgens halb neun Uhr an zogen ununter-brochene Massen durch Basel nach Frankreich. Am Abende wurde dieStadt selbst besetzt, und von Krenzach bis Schafhausen geschahenRheinübergänge, indeß hin und wieder eidsgenössische Befehls-haber und ihre Untergebenen sich kaum entschließen konnten, denBefehlen zum Rückzüge zu gehorchen, und viele der Letzter»voll Ingrimm ihre Gewehre zerschlugen; doch ohne die bereitsgefährdete Ruhe des Vaterlandes noch mehr zu stören. Am 24entließ der General von Wattenwyl die noch übrigen unter denWaffen stehenden Truppen.

Eine misde und freundliche Kundmachung vom 20 hatte derOesterreichische Oberbefehlshaber, Fürst von Schwarzenberg, vorsich her gehen lassen, und an eben diesem Tage erklärten diein Zürich angekommenen Ritter von Lebzeltern und Graf Capod'Jstria: „Die Monarchen können eine Neutralität nicht zulassen,die unter den gegenwärtigen Verhältnissen der Schweiz nur demNähmest nach bestehe. Die Armeen der vereinigten Mächte hof-

daher wogten, in der Nähe keine Macht ihnen entgegen stand»Könige, welche Napoleon ihre Kronen dankten, sich ihnen an-schlössen, selbst der Französische Gesandte die Verstärkung desErenzcordons dringend abrieth, ein stürmischer Chor von Stim-men, auf die man bisher oft zu hören pflegte, mit großer Verant-wortlichkeit drohte, und selbst das zarte Ehrgefühl anfocht, als vol-lends die alten Verhältnisse, denen der ergraute Geschäftsmann amwenigsten zu widerstehen vermag, sich von allen Seiten vergegen-wärtigten , und was das Wichtigste ist, nirgends woher ein großerentschlossener Volkswille sich äußerte: fand man sich von der Gewalther Umstände überwältigt, (OrerveKIweä.)