An wandolungen.
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mul bräunlicligclb, und nimmt beim Erkalten wieder dieursprüngliche Farbe an. Sic verhält siclj gegen Wasser,, Sauren lind Salzbasen der Antiinonigen Säure ähnlich, undbildet mit den letzteren die Antiinonsaurcn Salze. Mi|tChlor bildet das Antimon das Chlorantirnon , welchessieh in ganz wasserfreiem Zustande als ein sehr leichtverdainpfbares, rauchendes, sehr schweres Ocl darstellt,(Spicfsglanzöl) beim Zutritt von wenig Wasser jedoch ineine feste krystallinischc, minder flüchtige Materie iiber-geht, welche in mäfsiger Wärme schmilzt. (Spiefsglanz-buttcr).
In Verbindung mit Schwefel (6 4 Antimonc auf 2 4 Schwe-fel) bildet das Antimon die bekannte mctallglänzende, spröde,leicht schmelzbare Materie, welche in der MineralogioG rauspiefsglanzerz , und nach dem Ausschmelzen aus derÜergart Spiefsglanz, roher Spiefsglanz genannt wird.
Aus der Vereinigung dieses Schwcfelantimon’s mit ver-schiedenen Mengen von Antimonoxydul entspringt das Spicfs-glanzglas und der Metallsafran, und aus seiner Vereinigungmit Schwcfclkalium oder Schwcfehiatrium die Spicfsglanz-lcber. G.
An wandel ung en.'
Anwandelungen des leichteren Durch-gangs oder der leichteren Zurückwerl’ung;Accessus oder vices facilioris transmissus aut Jaci-lioris rejlexionis ; Acccs de iaeile transniission, accesde facile rellexion; Fits of easy Transmission or ojeasy Iteflexion. Eine Reihe von Erscheinungen, vondenen ich sogleich die wichtigsten erwähnen werde, bewo-gen Newton anzunehmen, dafs jedes Lichtthcilchcn, wel-ches durch eine brechende Fläche in eine andre Matei'ie ein -» getreten ist, in diesem Durchgänge durch die brechendeFläche eine gewisse vorübergehende, aber periodisch wiedercintretcnde Disposition erlangt habe, vermöge welcher es,wenn es während derselben eine neue brechende Fläche er-reicht, leicht durch diese hindurch geht, statt dafs cs, wenncs in den Zwischenzeiten, wo diese Disposition nicht stattfindet, an eine neue brechende Fläche gelaugt, leichter, ob-