A r a e o m e L c r.
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wir J.Fiir verseil will dende Differenzen wird hieraus dy— -
x z
Nach diesen Formeln lassen sich auch ohne die vorher ange-gebene lineare Constrnction Aräometerscaleu thcilen. Willman z. 13. von 1,00 bis 0,80 die Scale in 1O00 Theilen an-geben, so mui's man Am so grofs entwerfen, dafs man Tau-sendtheile der Linie AH darauf messen kann. Aus der Gl ei-
/\
chung für Ay, welche nun =-- : -wird, sind dann die
1 +Ai
Werthc von Ay zu berechnen, indem man Ax nach einan-der = 0,001; 0,002 .... nimmt Dann werden nachCincin tansendtheiligen Mafsstabc 200 Thcile von A nach maul'gctragen, auf die einzelnen Pn'ncte Perpendikel gefallet,und auf diesen die gefundenen Werthc von Ay genessen;so geben die Puncto den gesuchten Tlicil der aräometrischenLinie An, oder, welches einerlei ist, die Längen der Pcr-2 >emlikcJ die Grade der Scale. Hierbei genügt cs, wennman die Grade der Scale von 1 0 zu 10 durch Construction ,die übrigen aber durch Interpolation bildet. :
Für die wirkliche Ausführung ist noch Folgendes zu be-rücksichtigen. Die Figur zeigt die Ausdehnung einer Aräo-metersealc, welche die spec. Gew. von 0,7 bis 2,0 zu mes-sen. bestimmt ist. Vorausgesetzt dafs BA ItC = 1,00ist, wird aus der Gleichung für Ay, AK szz 0,291 , AU= 0,5 00, also der ganze Raum der Scale = 0,791 , wel-ches zum Raume der GcfäfseHB = 0,5 0 0 ohngefähr dasVcrhältnifs von 3 : 2 giebt, und das Aräometer miifstc Um-schlagen, wenn man dasselbe nicht vergröfserte und durchZugicfsen von Quecksilber in den unteren Raum dcnSckwcr-|)unct nicht tiefer herabbrächte. Aufscr der hieraus entste-henden Unbchülflichkeit würden noch die Grade an denäufsersten Enden sehr ungleich werden, denn wenn manx = 0,7 und dann = 2,0 nimmt, und dy nach der Formelhierfür sucht, so ist
iur Lrsteres dy =-r ~ 0,002 041
J 0,700* ’
1— r . . , O.OOl
tur Letzteres dy =-; = 0,00025
- 3 , 000 ' ;
wonach die obersten Gradc beinahe zehnmal gröfser sind,