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Araeometer.
als die untersten. Wäre die Länge der Scale = 3 Z. sowäre der Raum des Gefäfses, als verlängerte Rölire gedacht,oder DB = 6 Z. also AB = 9 Z. = 0,7 5 F. und hiernachfindet man die wirkliche Gröfse der Grade = dyx 0,75 F.nach den beiden vorstehenden W erthen von dyr : 0,00153075und 0,0001875 F. welche letztere Gröfse, selbst wennman ihr Zehnfaches nehmen, oder die Scale nur in 100Grade theilcn wollte, untnefsbar ist. Wollte man dreiAräometer, jedes mit einer Scale von 3 Z. Länge verfer-tigen, wovon das erste von 2,0 bis 1,5 ; das zweite von 1,5bis 1 ; das dritte von 1,0 bis 0,7 die spcc. Gew. in Ilundert-tlieilen der ganzen Scale mäfsen; so gäbe dieses die Ver-hältnisse des Raumes der Gefäfsc zum Raume der Scalen:fiir das erste 0,5 : 1,5 = 1 : 3fiir das zweite 0,5 : 1,0 = 1 : 2fiir das dritte 0,3 : 0,7 = 3 : 7und hiernach die Länge AB bei dem ersten = 1 F. die bei-den äufsersten Grade aber 0,002 5 und 0,00 4 4 F.; bei demzweiten = 0,75 , die äufsersten Grade aber 0,00 3 23 und0,0075} bei dem dritten aber 0,833.'... und die äufserstenGrade 0,0083 3 und 0,017 F. Indem nun der kleinste die-ser Grade — und der gröfste noch nicht 2 Decimallinien be-trägt, die erste Gröfse aber fiiglich als das Minimum fiireine genaue Messung anzusehen ist, so ergiebt sich, dafsinan 30 Aräometer haben müfste, jedes mit einer Scale von3 Z. Länge, wenn man bis Tausendtheile das spec. Gew.genau messen wollte.
Zum praktischen Gebrauche, namentlich auch für Ver-steuerung und zur polizeilichen Bestimmung, verlangt manhäufig, dafs die Aräomcterscalen die Procente einer Sub-stanz angeben sollen, welche in einer Mischung enthalten6ind, z. B. des Alkohols im Branntwein, des Salzes in derSole u. s. w. Indem aber die Dichtigkeiten der Mischungennicht nach einem allgemeinen Gesetze wachsen, so mufs zu-vor das Verhältnifs des spec. Gew. zu den Bestandteileneiner Mischung bekannt seyu *. Indem nun die Aräomoter-scalen für jedes beliebige spec. Gew. zwischen zwei gegebe-
1 S. Gewicht , specif, i