6i*
Auade hnung
Au» dem zweiten wird
St == 0,00684 09 ; St — 3 k t = 0,0058 485S t — 3 kt
also --- = 0,0058427
1 + 3 kt
. 8,9264
mithin ist 0,004 905 = - D
80
, 10,6818
und 0,0058427 =» --D
80
woraus D = 0,0439595 und = 0,0437582 ; also im Mit-tel = 0,043859 als Ausdehnung des Wassers zwischen denbeiden festen Puncten des Thermometers gefunden wird.£etzt man
S 80 = 80 - 3 k + (l + 80 . 3 k) Dso findet man <3 80 = 0,046601 als Ausdehnung des Was-sers zwischen den"festen Puncten des Thermometers, mitDalton’s oben erwähnter Angabe völlig übereinstimmend.Wird ferner
S
t = 3 kt 4
D (l + 3 kt)80
D T
hiernach berechnet, so erhält man nach Btot folgende Ver-gleichung mit den Versuchen von Gilpin uud Blagden.
Thermometer
Wasser-
Wahre Ausdehnung = St
F.
R.
therin.DT
berechnet
beobacht.
| Differ.
32°—
0°,0 0
0,0000
0,00000
0,00000
0,00000
40 =
3,5 6
- 0,3373
-0,00007
-0,00012
fO, 00005
50 —
8,00
f0,1220
0,00019
0,00014
-0,00005
70 =
16,89
2,3340
0,00184
0,00188
+0,00004
95 =
2 8,00
8,9264
0,005S 1
0,00583
+ 0,00002
100 =
30,22
10,6818
0,00685
0,00684
-0,00001
Obgleich Beobachtungen und Berechnungen nur unbedeutendeAbweichungen zeigen, so verdient doch bemerkt zu werden,dafs diese in der Nahe des Punctcs der grüfsten Dichtigkeitam stärksten sind, welches, wie schon bemerkt, darin sei-nen Grund hat, dafs die Ausdehnung des Wassers bei dendiesem Puncte nahe liegenden Temperaturen von derjenigen