des Wasseri.
613
bei andern Temperaturen abweieht. Indtfs whrd hiernach fürWasser gefunden : die Grade eines WasserthennometersDT = — 0,16 t + 0,0185 t 1 — 0,00005 t 3die scheinbare Ausdehnung in gläsernen Gefäfsen:
At= — 0,000087718 t + 0,0000101424 t 1
— 0,00000002741 2 t 3und die wahre Ausdehnung:
St = — 0,000054878 t + 0,0000101395 t 1
— 0,00000002708 t 3
welche Formel das Maximum dev Dichtigkeit = 2°,736 R.= 3°,4 2 C., aus eben angeführtem Grunde von der Wahr-heit bedeutend abweichend giebt. Biot 1 entwickelt die näm-liche Formel nach den schon erwähnten genauen Versuchenvon Charles für die bei 10°; 2 0°; 30°; 4 0° und 47°,5 R.gefundenen Ausdehnungen nach einer etwas abgeändertenMethode, und findet
St — — 0,00006207 t + 0,0000101927 t*
— 0,000000036028 t’j
woraus da.» Maximum der Dichtigkeit bei 3°,1 9 R.= 3,99 C.init der Wahrheit weit mehr übereinstimmend gefunden wird.Paucker, welcher nach einer andern Methode alle Beobach-tungen in Rechnung nimmt, und die Fehlergrenze nach derMethode der kleinsten Quadratsumme berechnet, erhält fol-gende Formeln
DT = — 0,10718396 t + 0,0168720652 t 1- 0,0000381 61 648 t 3
A t = — 0,00005876227 t + 0,000009249898 t*
- 0,000000020921648 t 3
St = — 0,00002592227 t + 0,000009247969 t 1- 0,00000002061788 t 3
Aus letzterer Formel erhält er das Maximum der Dichtigkeithei 1°,4081 R. = 1,7602 C. Aus den Versuchen, welcheCharles anstellte, findet Paucker dagegen
St = — 0,00006695349 t + 0,00001 054956 t*
— 0,00000004821635 t’
und hieraus durch eine weitläuftigc Rechnung das Maximumder Dichtigkeit bei 4°,8892.R. offenbar den Beobach-
l Tr ailc. I. 4i3.