«lei- Flttneleu,
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Sin. &. Sin. C«B« Sin, Sin. C"B"
— Sin. E« — - ---,
Sin. B"D Sin. B«D'
Sin. E Sin. CB. Sin. B''D'
folglich-=---,
Sin.E" Sin. BD'. Sin. C"B"
und aus der mit [Q] bczcichneten Gleichung wird:nr Sin. CB. Sin. B"D' n'r' Sin. C'B*. Sin. B«D
r" Sin. B D'. Sin. C'' B'' r« Sin. B* D. Sin. B" C"
+ = 0 , ■oder weil r. Sin. B C = R. Sin. ABt‘ Sin. B'C' *= R'. Sin. A'B'r" Sin.B''C" — R'' Sin. A''B«
n 11 Sin. AB Sin.B"D' n'R'Sin. A'B' Sm.C'B* Sin.B"D
R« Sin. A"B" Sin. BD' 11« Sin.A"B'' Sin.B'C'Sin.B*D
+ n"= 0- [(□
Aufser den Gröfsen n, n', n« kommen hier nur die unbekann-ten Gröfsen
Sin. B'C' und Sin. B*C' = Sin. (B' C' — B*B')oder da B'B* bekannt ist, nur B'C' = z als unbekannteGröfse vor, und sofern ist das am Ende des vorigen §. ver-sprochene geleistet.
2 l). Aber freilich sind n, n', n« noch keine bekannte Grös-sen. Es sind die Flächenräume der drei Dreiecke, welchewir als die vom Radius Vector beschriebenen Sectoren an-sehen kannten, wenn der Planet zwischen je zweienBeobachtungen nicht den Bogen, sondern die Sehne durch-laufen hätte; und diese lassen sich nur durch eine nichtganz strenge, aber der Wahrheit nahe kommende Voraus-setzung v-egseliafTcn. Hier könnte es nun scheinen, alsob diese geradlinigt begrenzten Sectoren als beinahe denZwischenzeiten proportional dürften angesehen werden,aber Gauss zeigt (§. 13l), dafs die an sich freilich klei-nen Fehler, die man darin begeht, dennoch von einersolchen Ordnung sind, dafs sie die ganze.Bestimmung auf-heben. Dagegen ergiebt sich, dafs man nur solche Feh-ler, welche einer angenäherten Bestimmung nicht im Wegestehen, begeht, wenn man (die Zwischenzeit zwischender ersten und zweiten Beobachtung = «?'', zwischen der