Bahn der Planeten.
ersten und dritten = & 4 , zwischen der zweiten und drit-ten = # gesetzt, wo also & 4 == + & 41 ist)
n 44 n -f- n" ,
— = — und (-^ l) 2 r< 3 = && 44 setzt*. Drücke
n & n 4
ieli also die mit [(£] hezeichnctc Gleichung so aus
Sin. (z— B*B')
an — bn'.--J- n 41 =0
Sin. z
n 4/
und setze — = P, so istn
b n'. Sin. (:
(n+ n")
n -f- n"
und wenn man Q = 2 r" (- - i )
11 '
oder nach dem vorigen
2.R <3 . Sin. 3 B'A' n 4- 11"
— l) setzt,
so ist
Sin, z + Q
Sin. (z—B*B').
2 R' 3 Sin. 3 B'A'
Und dieses ist die Gleichung, die vermittelst der angenaher-
#//
ten Werthc P = — , Q = && 44 dient um z, also um
&
den heliocentrischen Ort des Planeten zur Zeit der mitt-
ler)! Beobachtung, daraus aber auch die heliocentrischen
Orte zur Zeit der beiden übrigen Beobachtungen zu be-stimmen. Dies mag hinreichen, um eine Andeutung zu
geben, was Gauss 2 zur Auflösung des schweren Problems
für einen Weg genommen hat, nachdem er er sich diesendurch Untersuchungen gebahnt hatte, in welchen sichder seltene Scharfsinn, die glückliche und klare Entwik-kelungsgabe, — kurz alles das im reichsten Mafse zeigt,
1 D«n Beweis hierfür, der ein Hallptlundainrnt der ganzen Me-thode ist, giebt Gauss §. l33. i54; aber der dortige Beweis ruht schonauf Gründen , die in den frühem Abschnitten abgehandelt sind , undsich daher hier nicht so kurz darstelleu lassen.
2 Vorzüglich J. i36 bis 1 4 1 .