Band 
Erster Band. A und B.
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A n f a n g s g e s c h w i n d i g k o i t.

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so läfst sich diese finden, wenn man die Summen der Kräftedurch die Summen der statischen Momente dividirt, oderpqm + bi*

y ==-setzt. Indem aber z für die Entfernung

pq+ bi

b i 2 v

= i berechnet ist, so ist i : y = - - — : z* , d. i. der

pqm + bi*

Geschwindigkeit des vereinten Centrum QsciUationis. Für ybi v

snbstituirt ist z* = -.

pq + bi

Nach der Natur des Kreises ist ferner 2 r : c

2 r

d. i. dem sin. vers. welcher dem Bogen c für den Radius =r

zugehört; und auf gleiche Weise r : y = — : -. y,

2 r 2 r a

d. i. dem sin. vers. des durch den Radius y beschriebenenBogens, welcher w heifsen möge. Die Geschwindigkeitaber, welche dem Schwünge im Bogen zugehört, ist derje-nigen gleich, welche im freien Falle durch seinen sin. vers.erzeugt wird. Ist also die Fallhöhe in einer Scxagcsimalse-

—~ ^ ,2g

cunde = g; so ist ^ g : ^ w = 2 g : -— d. i. der

V g

Geschwindigkeit des Centrum OsciUationis aus der Chordades durchlaufenen Bogens abgeleitet , welche durcll Substi-tution des Werthes von g für London = 16,09 engl. F.

w= 5,6727 — un j des Wertlies von g

r \ pq + bi /

c

unter 45° N. B. = 15,06 par. F. w = 5,48817 —

die nämliche

giebt. Indem aber endlich

' \ pqthi / 5Gröfse durch zwei Ausdrücke gegeben ist, so erhalt mandurch die Verbindung beider aus

biv C r /pqmHi ä N

-—— = 5,6727 — y( )

Pq + bl r \ pq + b» J