Band 
Zweiter Band. C und D.
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Watt’sche.

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liefsc sich viel gewinnen, wenn man eine Expansionsmaschinedaraus machte, und ein Schwungrad anbrächte. Ucbrigens istder innere Durchmesser des grofsen Cylindcrs = l, m 5 der Zwi-schenraum zwischen den Cylindern 0, m 152 zwisclien dc-n Flä-chen 0, m 483 und das Gericht des Ganzen vier bis fünf Ton-nen j sie hat 3 Dampfkessel, welche mit einander in Verbin-dung stehen, 7 Tonnen Wasser halten und leer olmgefähr 8 Ton-nen wiegen. Das Dampfschiff, welches durch diese Maschinegelrieben wurde, obgleich übrigens nicht vorlhcilhaft gebauet,soll 1817 alle andere an Geschwindigkeit übertroffen haben.Der Preis einer solchen von 63 Pferdekräften sollte 66000 Fraucsund von 40 Pferdekräften 44000 Francs betragen '.

4. Dampfmaschinen mit einem Embolus.

Unter den Papieren des gelehrten und in jeder Hinsicht ge-nauen Du. Robison fand sich ein Memorandum, wonach der be-rühmte Du. Hooke schon 1678 die Newcomensche Dampfma-schine angegeben haben soll z . Indols ist dieses nicht wahr-scheinlich , weil aus einigen seiner nachgelassenen Papiere undverschiedenen Vorträgen bei der Akademie hervorgeht, dafs ernoch später über die Ausführbarkeit des l’apin’schen Vor-schlags, einen leeren Raum durch entzündetes Schiefspulverzu erzeugen, und diesen durch den Druck der atmosphärischenLuft zur Bewegung von Maschinen zu benutzen, nachdachte,ihn als unmöglich verwarf, wohl aber in seinem Briefwechselmit dem Eisenschmiede Thomas Kewcomen und dem GlaserJoux Cawi.ey, beide in Darlmoutli, diese darauf führte, dasVacuum lieber durch Dämpfe hervorzubringen 1 2 3 . Die erste Ideezu denjenigen Dampfmaschinen, welche diese nachher erfanden,und welche alle spätere Verbesserungen veranlafst hat, wurdealso durch PArix gegeben, die Sache mehr geregelt durch Hooiu;,die Erfindung selbst und ihre vollständige Ausführung gehörtaber den beiden genannten Männern, welche 1705 ein Patentüber diese Maschinen erhielten. Im Allgemeinen wurde bei den-

1 Marestier a. a. O. p. 108 ff.

2 Stuart a. a. O. p. 20.

3 übend, p. 58.