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Darap fschiff.
von Eojid Staniiot*f. , welcher 1795 Ruder, den Entcnfüfsenähnlich, anzuwenden rielh, und Ltnnakers , nach welchemdas oben erwähnte Mittel, nämlich Wasser am Vordcrthcile desSchiflcs einzusaugen und am Ilintertheilc wieder ausfliefseu zulassen, angewandt werden sollte x , verdienen vorzüglich dieVersuche von Bunter und Dickinson erwähnt zu werden, de-ren Dampfboot um 1801 auf der Themse fuhr, aber mit zu ge-ringer Geschwindigkeit, noch mehr aber Symington's, welcherunterstützt durch Lord Dundas ein eigentliches Dampfboot nachder neueren Bauart verfertigte, und im Forth und Clyde CanalSchilfen liefs. Von ihm oder von Miller ist die Erfindung,den Stiefel der Dampfmaschine fast horizontal zu legen, umhierdurch das Schwungrad entbehrlich zu machen, und auf dieKurbeln der Schaufellader unmittelbar zu wirken * 1 2 . In derTliat scheint gegen die Zweckmäfsigkeit und Brauchbarkeit sei-nes Schiflcs nichts eingewandt zu seyn, allein es durfte nichtweiter gebraucht werden, weil die Schaufelräder die Ufer desCanals zu sehr beschädigten 3 , und doch fährt man jetzt über-all mit gleichen Dampfschiffen. Symington brachte aufserdemStampfer am Vorderthcilc seines Schiffes an, welche das Eis zer-stofsen, und dadurch einen Weg eröffnen sollten. Erst derhäufige Gebrauch der Dampfschiffe in America scheint die Auf-merksamkeit in England mehr auf dieselben gerichtet zu haben,und dennoch konnten sie so wenig in Aufnahme kommen, dafsnoch 1812 Bell und Thomson, die Actionärs eines durch Woodaus Glasgow erbaueten Passagierschiffes, von 40 F. Kiel und10,5 F. Baum ( beciTn ) mit einer Maschine von 3 Pferdekräftenzwischen Glasgow und Greenock fahrend kaum ihre Kosten ge-sichert fanden 4 . Gegenwärtig ist die Zahl der Dampfschiffe
werk mit grofsen, dem Schiffe parallel bewegten Schaufeln fortantrei-ben , wovon sich dem Anscheine nach etwas erwarten latst.
1 Partington p. 60. erwähnt, dafs schon Jons Allen in Specimi-na ichnographica 1730 dieses empfohlen habe.
2 Buchanan a. a. O. p. 7. Solche Maschinen mit liegendem Stie-fel scheinen für die Dampfschiffe vorzüglich brauchbar, wie die obenbeschriebene von Perrier und von Pereins. Vergl. Dampfmaschinen.
3 Partington. p. 59.
4 Buchanau a. a. O. Nach Marestier a. a. 0. p. 176. wurden zw«