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JJrehwaage.
aus seinem Zustande der Rulie über dem unter ihm befindlichengeLheilten Kreise so, dafs ein Punct desselben den Winkel A mitdem anfänglichen Kuhepuncte bildet, und hält ihn hier fest, soist X = A und t = 0. Läfst man ihn dann los, so wird erdurch die Reaction der Saite zu oscilliren beginnen, und so wiehiernach t wächst, wird Cos. a t kleiner, und X nimmt ab; aberdie Rotationsgeschwindigkeit wächst, denn der allgemeine, aus
d X
dem Werthe von X entnommene Ausdruck -=—AaSin.at
dt
besagt, dafs der FactorSin. at, welcher = 0 ist für t = 0, mitder Vermehrung dieser veränderlichen Grolse zugleich wächst.Der stets abnehmende Bogen X •wird = 0, wenn cos. at demQuadranten gleich ist, oder durch n ,dio halbe Peripherie be-
zeichnet, = _.
2
TC
Man hat alsdann t = — , und der bewegte
2 a
Punct befindet sich auf dein ursprünglichen Stande der Ruhe,wird aber hier nicht ruhen, indem die Geschwindigkeit dessel-
d X
ben vielmehr ihr Maximum erreicht hat; denn _ wird ein
d t
Gröfstes, wenn at^= —, d. i. einem Quadranten gleich ist. So
2
wie aber über diesen Punct hinaus t zunimmt und at grofserals ein Quadrant wird, also auch Cos. at negativ, weil X aufdio entgegengesetzte Seite des anfänglichen Ruhepunctes hin-übergeht, nimmt die Geschwindigkeit wieder ab, und wirdendlich = 0, wenn at dem Halbkreise gleich ist. Dieses giebt
für den allgemeinen Ausdruck at = n,
also t = — unda
die-
dX
semnach X = A und -= 0, worauf die Oscillation wieder
dt
beginnt und ohne Ende fortdauern würde, wenn der Widerstandder Luft und sonstige Hindernisse nicht endlich einen Stillstandherbeiführten *. Jede Oscillation wird dann vollendet in der
Zeit T, deren Werth = — ist, oder hierfür den obigen Aus-a
druck wieder eingeführt, erhält'man
l Vergl. hierüber Elasticität.