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Elas licität
Mit diesen erhielt er folgende Resultate.
Eisen
Messing
Nr.
Längein Zol-len
Gewichtdes Cylin-ders in
Grenze desBogens fürisochronischeSchwingungen
Zeitdauer von20 isochron.Schwingungen
12
9
0,5
180
120
12
9
2,0
180
242
7
9
0,5
180
42
7
9
2,0
ISO
85
1
9
2,0
45
23
12
9
0,5
360
220
12
9
2,0
360
442
7
9
0,5
360
57
7
9
2,0
360
110
7
36
2,0
1080
222 >
1
1
2,0
50
32
Indem der Durchmesser der aufgehangenen Cylinder stets19 Lin. betrug, somit also a eine constante Gröfse ist, so mufs
p
nach der Formel für n das Verhältnifs einen beständigen
“Werth geben, oder die Zeiten müssen sich verdoppeln , wenndas Gewicht vierfach wird. Dafs dieses so sey, geht aus denVersuchen hervor, indem das Verhältnifs der Gewichte von0,5 : 2,0 die Verhältnisse der Zeiten = 120 : 242; 42 : 85;220 : 442 und 57 : 110 mit der Formel nahe genug übereinstim-mend giebt. Die gröfsere Ausdehnung der Saiten durch ver-mehrtes Gewicht hat also auf die Elasticität keinen Einflufs,eben wie bei s’Ghavesaxde’s Versuchen ohngeachtet einer grö-lseren Spannung der Saiten gleiche Vermehrungen der Gewichtegleiche Vermehrungen der Herabdrückung hervorbrachten. In-zwischen darf die Drehung gleichfalls nicht so stark seyn, dafsdie Theile des Körpers eine andere Lage bleibend annehmen(t(lke a Set) , weil sonst n einen andern Werth erhält.
Der eine der erwähnten Versuche, wonach ein MessingdrahtKr. 7. von 9 Z. bei gleicher Länge desCylinders für 20 Schwin-gungen 110, ein anderer von 36 Z. Länge hierzu 222 Secun-den erforderte, ergiebt, dafs für ein Verhältnifs der Zeiten = 1:2ein Verhältnifs der Längen =1:4 gehört, oder aber die Zeiten