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Dritter Band. E.
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198
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Elas licität

Mit diesen erhielt er folgende Resultate.

Eisen

Messing

Nr.

Längein Zol-len

Gewichtdes Cylin-ders in

Grenze desBogens fürisochronischeSchwingungen

Zeitdauer von20 isochron.Schwingungen

12

9

0,5

180

120

12

9

2,0

180

242

7

9

0,5

180

42

7

9

2,0

ISO

85

1

9

2,0

45

23

12

9

0,5

360

220

12

9

2,0

360

442

7

9

0,5

360

57

7

9

2,0

360

110

7

36

2,0

1080

222 >

1

1

2,0

50

32

Indem der Durchmesser der aufgehangenen Cylinder stets19 Lin. betrug, somit also a eine constante Gröfse ist, so mufs

p

nach der Formel für n das Verhältnifs einen beständigen

“Werth geben, oder die Zeiten müssen sich verdoppeln , wenndas Gewicht vierfach wird. Dafs dieses so sey, geht aus denVersuchen hervor, indem das Verhältnifs der Gewichte von0,5 : 2,0 die Verhältnisse der Zeiten = 120 : 242; 42 : 85;220 : 442 und 57 : 110 mit der Formel nahe genug übereinstim-mend giebt. Die gröfsere Ausdehnung der Saiten durch ver-mehrtes Gewicht hat also auf die Elasticität keinen Einflufs,eben wie bei s’Ghavesaxde’s Versuchen ohngeachtet einer grö-lseren Spannung der Saiten gleiche Vermehrungen der Gewichtegleiche Vermehrungen der Herabdrückung hervorbrachten. In-zwischen darf die Drehung gleichfalls nicht so stark seyn, dafsdie Theile des Körpers eine andere Lage bleibend annehmen(t(lke a Set) , weil sonst n einen andern Werth erhält.

Der eine der erwähnten Versuche, wonach ein MessingdrahtKr. 7. von 9 Z. bei gleicher Länge desCylinders für 20 Schwin-gungen 110, ein anderer von 36 Z. Länge hierzu 222 Secun-den erforderte, ergiebt, dafs für ein Verhältnifs der Zeiten = 1:2ein Verhältnifs der Längen =1:4 gehört, oder aber die Zeiten