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der festen Körper.
das gros = 72 grains genommen) A == 5-10. 16.S, 72 grains
Beträgt.
Dieses snbstituirt giebt
Pr
(/44)
3 *
—. -jV Lin.
3,14.864.540.16.8.72also ist d = x 'x Lin. Die Länge 1 des imVersuche gebrauchtenDrahtes betrug 9 Z. oder 108 Lin. Diesen Werth, und den-oben für n gefundenen = T -}- x substituirt ist
nl 1 108 _ 15 4 .108
f l — Ti
715 ( t 1 ») 4
? 15
7646,9.
einer Länge
Für jeden andern Eisendraht von der nämlichen Beschaf-fenheit, aber vom Durchmesser = d' und von= T wäre also
d'4
y
n 7646,9
Sucht man auf die nämliche Weise, wie dieses oben fürEisen geschehen ist, auch für Messing den Werth von n',so war für den Messingdraht Nr. 12 mit einem Cylinder von2 {£“ Gewicht belastet
a = 9,5 Lin.; P = 2 ; T = 22,1 Sec,
Dieses in die Formel snbstituirt, wird, _ P n 2 a* _ 1
n “ 4gT 2 2384,2'
Das Verhältnifs von n zu n' ist also 2384,2 : 714, 7 odernahe 3,34: 1. d. h. man bedarf nur des Gewichtes, umeinen Messingdraht unter gleichen Bedingungen auf gleicheWeise um seine Axe zu drehen, als für einen Eisendraht er-forderlich ist. Die Elasticität des Eisendrahtes ist also rück-sichtlich der Stärke des Widerstandes 3,3mal gröfser als desMessingdrahtes, obgleich seine absolute Festigkeit nur 1,7maljrröfser gefunden war.
Es ist oben 1 schon angeführt, dafs die elastischen Kör-per, wenn sie eingedrückt, gebogen oder gedreht werden, nichtallezeit mit vollkommener Elasticität und ohne einigen Verlustzur früheren Lage ihrer Theile wieder zurückkommen, eineErscheinung, welche mit Grunde aus einer Reibung ihrer Theilean einander bei der Herstellung der ursprünglichen Lage , undaus der hierzu verwandten Kraft abgeleitet wird. So lange in-defs die einen Körper verändernde Kraft das Mafs seiner Ela-
1 S, allgemeine Betrachtungen .