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Elektrisirmaschine.
hervorstehen, und verhindern, dafs die Ränder und Ecken die-ses Theiis iin erwähnten Falle keine E, einziehen (nämlich iinj,- Sinne der Franklin’schen Theorie), Auch ist ein Paar der4i. Reibzeuge mit einer Kugel J versehen, um zu verhindern, dafsdie Enden der hölzernen Stäbe na, an welchen der Wachstaf-fent befestigt ist, nicht E. einsaugen. Am andern Paare derReibzeuge ist es dadurch verhindert, dafs die Stäbe ß so kurzgemacht werden, dafs die Kugel T das Einsaugen verhindert,Fig.U le Breite dieser Reibzeuge beträgt nur 24”. Sie werden durcheiserne (oder messingene) Federn e, e festgedrückt, welchedurch eine gemeinschaftliche Schraube nach Belieben angezo-gen werden können. An jedes Reibzeug ist eine Eisen - (oderMessing-)Platte x, x angemacht, welche 3” lang und 1" breitist. Sie ist durch Schrauben auf dem Rücken des Reibzeugesbefestigt, und diese Platte ist an das Ende der Feder durch eingewöhnliches Charnier festgemacht. Jedes Paar der Reibzeugeist durch eine Schraube auf eine kupferne Platte befestigt, welchedie Form eines Schwalbenschwanzes hat, und welche in eineKugel Z von 6" im Durchmesser, die auf die Zwinge des glä-sernen Trägers A geschraubt ist, pafst. Der Theil der KugelZ, welcher dem Rande der Scheibe gegenüber steht, ist bei4 des Durchmessers abgeschnitten, so dafs der Schnitt fast 5” imDurchmesser hat. An dieser Stelle ist eine Kupferplatte a avon 4 " Dicke angelöthet, welche in Form eines Schwalben-schwanzes ausgehöhlt ist, um den Schieber oder die Platte vonKupfer au aufzunehmen. Die Mitte dieses Schiebers ist vier-eckt durchbohrt, um eine Schraube c durchzulassen. Die Ei-senplatte dd, welche die beiden Federn ee durch Charniereverbindet, wird über diese Schraube gesteckt, und auf demSchieber a a durch Hülfe einer starken Schraubenmutter f fest-gehalten. Man bringt die beiden Schieber aa an ihre respecti-ven Stellen an der Kugel Z von oben her, und da sie untenschmaler sind, als oben, so müssen sie fest halten, wenn sieweit genug herabgedrückt sind. Die dünnen Eisenbleche , wo-mit die Reibzeuge auf ihrem Rücken versehen sind, und welchedas Charnier xx berühren, indem sie die ganze Breite desReibzeugs bedecken, schliefsen sich an die mit Amalgama be-strichene Fläche an. Die Bleche haben hier den doppeltenNutzen, den Uebergang des el. Fluidums gegen das Amalgamazu erleichtern, wenn man positiv elektrisirt, und die Communi-