Elementenglas. Elongation.
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E i e m c n t e n 2 1 a s.
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Ein Gefäfs, welches 4 nicht chemisch mit einander verbindbareFlüssigkeiten enthält, welche die 4 Elemente der Alten vorstel-len sollen, und sich nach jedesmaligem Schütteln ihrem ver-schiedenen specilischen Gewichte gemäfs über einander lagern.Diese Flüssigkeiten sind: 1. Quecksilber; 2. die Auflösung von(Kieselerde-freiem) kohlensaurem Kali in der ungefähr gleichenWassermenge; 3. gewöhnlicher Weingeist; 4 rectificirtes Steinül.Man kann das wässerige kohlensaure Kali, welches das Wasserdarstellen soll, durch etwas kohlensaures Kupferoxyd blau fär-ben, und das Steinöl, welches das Feuer wäre, durch Dra-chenblut roth; doch theilt sich letztere Farbe auch dem Wein-aeiste mit. G.
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Elongation.
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Ausweichung; Elongation Elongation; Elonga-tion $ heifst die scheinbare Entfernung eines Planeten, von derSonne oder der Winkel, welchen die nach dem Planeten undnach dem Mittelpuncte der Sonne gezogne Linien mit einanderbilden. Bei den untern Planeten hat diese Elongation einengröfsten Werth, worüber sie nicht hinausgeht. Der Planet er-reicht diese grölste Elongation , wenn die von der Erde zu ihmhin gezogene Linie die Bahn des Planeten berührt; es ist daherleicht, für eine kreisförmige Bahn des Planeten, dessen Abstandvon der Sonne bekannt ist, die gröfsteElongation zu berechnen.Wegen der elliptischen Form der Bahnen sind nicht immer die^gröfsten Elongationen gleich grofs, sondern es hängt dieses vonder Stellung ab, welche der Planet in seiner Bahn hat, wennjene Gesichtslinie eine Tangente der Bahn ist. Die Venus kannsich nie volle 48 Grade, der Mercurius nur 28t Gr. von derSonne entfernen. B.
E m a n a t i o n s s j s t e in.
Emissionssystem. So nennt man diejenige Theoriedes Lichtes, welche annimmt, dafs das Licht als wirklich ma-teriell von den leuchtenden Körpern ausgehend anzusehen sey,