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Dritter Band. E.
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Erde.

Hieraus erhält man

x, 0,0044892312 — 0,0033206939 = 0,

woraus

x=0,7397021343; y=0,0039180769,

die Abplattung aber

0,00865 — - = 0,0033532=7-^7—

s* x xyöj2

gefunden wird. Die Grfilse dieses gefundenen Werlhes fielhl ättiie u auf, weil sie diejenige bei weitem übertrifTt, welcheman aus der Summe der astronomischen und geodätischen Be-stimmungsmittel gefunden hatte. Lälst man indels die Beob-achtung von Figeac weg, welche offenbar fehlerhaft seyn muf’s,weil sie mit der folgenden zu Bourdeaux verglichen eine nega-tive Abplattung giebt, so kommt die dann aus den fünf übrigenMessungen gefundene demjenigen Resultate noch näher, wel-ches wir nach späteren genauen Bestimmungen als das richtigereansehen müssen. Man erhält nämlich alsdann aus den fünfübrigen Angaben die beiden Bedingungsgleichungen:

0,74172006—x—y. 0,5145001 = 0

und

0,381635S125—x. 0,5145001 —y. 0,27002207708,

aus welchen

X = 0,7397274 und y= 0,003S73

gefunden wird, wonach

0,00865—~ = 0,003414287 = 2g~-

die Abplattung ist.

Biot setzte die Beobachtungen nachher allein bis überFrankreich hinaus fort, verglich das gebrauchte Pendel mit dem-jenigen , dessen sich Kater bedient hatte, und vermehrte dieerhaltenen Bestimmungen noch durch zwei, welche er zu FortLeith und am äufsersten Ende auf der schottländischen InselUnst erliielt. Hierdurch wurde der zur Bestimmung dienendeTheil des Meridians bedeutend gröfser, die Zahl der durchMessung erhaltenen Pendellängen wurde aber nur um zwei ver-mehrt, so dafs also die ganze Summe derselben acht beträgt.Biüt befolgt bei ihrer Berechnung folgende Methode *. Dieje-

1 Rccueif d’Observations gdode'siques, astronomiqnes et pliysi-qucs, eiecutties par ordre du bureau de« Longitudes de Frauce , eu