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Erde.
entgegen, alle anderen weichen dagegen von einem mittlerenWerthe der Dichtigkeiten nicht sehr ab, wie Sabine durch fol-gende Zusammenstellung anschaulich macht, welche aus denPendelschwingungen gefolgert füglich als allgemeines Mafs derDichtigkeiten in Beziehung auf die Kraft der Anziehung gel-ten kann.
Stationen
Excefs
Dichtig-
Geognostische Beschaffenheit
oder
Defect
keits-Scale
St. Thomas
+ 5,58
100
Schwerer Basalt;
jiscension
+ 5,04
94
Dichter vulcan. Felsen;
+ 3,50
79
Mächtiges Quarzlager.
+ 0,28
45
Kalktelsen (Urkalk).
0,00—0,0S
— 0,12
43
43
42
Sand auf Serpentin.Zerfallener Sandstein.
Einige Fids Erde über verwit-
tertem Granit.
—0,28
41
Kies und Kalk.Glimmerschiefer, die Halb-
Hammerfest
— 0,52
37
insei von tiefem Wasserumgeben;
Bahia
— 1,80
26
Einige Fiifs Dammerde überSandstein.
JJrontheim
I
CO
o
12
Thonboden über Glimmer-
schiefer.
Trinidad
— 4,12
2
Aufgesch. Erdreich und Sand,
ßlaranham
—4,34
1
Desgleichen.
3. Rücksichtlich auf die Gestalt der Erde ist durch die an-gegebenen Pendelbeobachtnngen so viel mit Gewifsheit aus«e-macht, dafs die südliche Halbkugel auf gleiche Weise als dienördliche gekrümmt seyri mul's, und somit ein aus La Caille’sMessung auf dem Cap der guten Hoffnung gefolgerter, und beivielen Hypothesen zum Grunde gelegter Satz, wonach des Ge-gentheil statt finden sollte genügend wiederlegt. Die fünfMes-sungen auf der südlichen Halbkugel, zu Maranliam , Ascension,Bahia } Jiio de Janeiro, und Paramatla , welche einen Bogenvon 2°,5 bis 33°,75 umfassen, weichen so wenig von den un-ter fast gleichen nördlichen Breiten angestellten ab, dafs mandieses Mittel zur Bestimmung der Erdgestalt entweder ganz ver-werfen , oder beide Halbkugeln für gleichgestaltet halten mnfs.Eben dieses Resultat geht auch aus denjenigen Messungen her-vor, welche Freycinet und Duperhey vorgenommen ha -