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Dritter Band. E.
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Fleifse und der Beharrlichkeit des Capt. Sabine Verdanken, und•wenn man die Uebereinstimmung der erhaltenen Resultate mitdenjenigen berücksichtigt, welche aus allen übrigen , von denverschiedensten Beobachtern mit ähnlichen ‘oder ungleichen Ap-paraten angesteilten Versuchen hervorgegangen sind, so mufsman gestehen, dafs nicht leicht ein physikalisches Problem voll-ständige celöset ist, als dieses. Es ist mir auch nicht bekannt,

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dafs von dieser Seite überall gegründete Einwendungen gemachtsind, aufser etwa diejenigen, welche Gat.bhaith dagegen vor-gebracht hat 1 . Dieser macht vorzüglich auf die Ungewi/sheitaufmerksam, welche aus der örtlichen Anziehung des Bodensvon individueller Beschaffenheit entstehen könnte. Richtig istallerdings, dafs bei einer einzelnen Beobachtung dieser Einflufsnichts wenige^als unbedeutend genannt werden darf. Es er-oiebt sich dieses insbesondere aus der Betrachtung der fünf er-sten, !zunächst am Aequator gemessenen Pendellängen zu St.Thomas, Marcmham, Ascension , Sierra Leone und Trinidad .Wollte man die erste mit der zweiten, die dritte mit der vier-ten , die vierte mit der fünften, sogar noch die erste mit derfünften zusammennehmen, so würde aus allen diesen Ver-gleichungen eine umgekehrte Abplattung folgen, und wirhaben hier also das nämliche Phänomen, welches die englischeGradmessung für sich allein genommen darbietet. Galbhaitkhat ferner vollkommen Recht, wenn er sagt, dafs man die Pen-dellänge unter dem Aequator nach den Beobachtungen im Mit-tel = 39,02 engl. Z. annehmen könne 2 , und wenn dann die

1 Phil. Mag. LXVII. 161. Ivour prüft in Phil. Mag. and Journ.I.XVII1. 1 ff. zuerst Clairact’s Theorem, indem er auch die höherenPotenzen mit in Rechnung nimmt, findet aber das von jenem gefun-dene Resultut bestätigt. Aus 6 Beobachtungen Sabine’s und den bei-den zu Paris und Unst durch Biot angestellten findet er dann die Ab-

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plattung =r In einem späteren Aufsätze ebend. p. 92. vergleicht

er die Messungen von Sabine , Kater nebst Biot und die in Frank-reich von den französischen Gelehrten angestellten, und findet zwi-schen den aus diesen drei Reihen erhaltenen Abplattungen einen merk-lichen Unterschied. Weil er aber Sabine’s Werk nicht selbst benetztzu haben gesteht, so schien es mir überflüssig, mehr als diese Notizvon seiner Arbeit mitzutlieilen.

2 Hall’s Messung, welche Gaebraith hierbei nicht berücksich-tigt zu haben scheint, giebt weit richtiger 39,017